Start Aktuelles Archiv 2011-2012
                                                                                                                 

20.07.2012     Gartenfest am Pleasnbächla

 

Vor dem Gartenfest gab es noch eine außerordentliche Jahreshauptversammlung, wo das eine oder andere ausstehende Protokoll genehmigt wurden sowie die Kasse für das Jahr 2011 entlastet wurde. Das derzeitige Barvermögen des Schachclubs Steinwiesen beträgt derzeit 2.102.509.389.168 € (2103 Milliarden), - halt stopp - habe ich jetzt verwechselt mit der Staatsverschuldung von Deutschland.

Dann fand wie immer unser Schachturnier statt, diesmal mit ein paar Überraschungen bei den Siegern. Hier die Tabelle ...

 

v.l. Guido Freyer Gesamtsieger, Michael Kuhnlein U 1500 Sieger, Rene Herrmann Sieger Jugend

 

außerordentliche JHV  nachträgliche Ehrung für Walter (beim 25-jährigen war er im Urlaub)  die Wallenfelser und der Kuchen

   

   

   

   

           

 

13.-15.07.2012     Kreiseinzelmeisterschaft in Burgkunstadt

 

Erlebnisbericht von Guido

Zum festen Bestandteil des Turnierkalenders sind die von der Schachspielervereinigung Burgkunstadt ausgerichteten Obermain-Open, denen die Einzelmeisterschaften des Schachkreises angeschlossen sind. 22 Spieler aus Berlin, Hainichen, das ist irgendwo zwischen Chemnitz und Dresden, Oberfranken und mehr als einem Dutzend aus unserem Schachkreis, darunter einige Kinder und Jugendliche vom SV Seubelsdorf. DWZ-Favorit war ein Tscheche, der für Weiden aktiv gemeldet ist und so einen Hauch internationalen Flairs einbrachte.

Bei durchwachsenem Wetter wurde die Anreise zu einem Pokerspiel, habe aber nur in Kronach einen Schauer erwischt. Um halb zwölf etwa an der Haltestelle „Gerber“ los getrampt, den Bus um Minuten verpasst natürlich, ein vorausschauender Blick auf den Fahrplan wäre hilfreich gewesen, die Tasche krach schwer, Läppi und zu viel Klamotten reingestopft und Bücher und Reißverschluss beim Zusammenpacken auf der Stube im Hotel kaputt, weil ich mit mehr nach Hause fuhr als hin, da Freitagnachmittag ja noch Zeit war und ich etwas zu naschen kaufte. Fast alles mit Heim genommen. Na ja. Jedenfalls war ich dann am Bahnhof in Kronach und will mit dem Zug weiter. Aber kein Fahrplan gab nun genau Auskunft, wie es denn nun nach Burgkunstadt geht, Fahrkartenschalter nicht besetzt wegen Mittag, also warten. Schließfächer gibt es auch nicht mehr, so musste ich beim Gang zur Notdurft und Bratwurst holen die Tasche auch noch mitschleppen. Dann hatte ich endlich Fahrkarte und Plan und wartete auf dem Bahnsteig. Der ist voll besetzt, meist Schulkinder, donnert doch nicht ein Güterzug ohne Vorwarnung, kein Hupen, keine Durchsage, auf unserem Gleis mit 120 Sachen durch den Bahnhof. Krass. Mein Bummelzug kam dann zu spät, doch mit Umsteigen in Hochstadt, dieser Personenzug übrigens zu früh, da war das Zeitpolster auf einmal ziemlich gering, landete ich am Zielort. Nach etwa einem Kilometer Fußmarsch, auf dem ich mitbekam, dass an der Tasche Rollen montiert sind und die deswegen gar nicht tragen muss, im Hotel, dass auch Spielort war. Schlüssel geschnappt und auf die Stube, ganz oben, ganz hinten, und gleich Wlan probieren, das nach etwas stolpern auch funktioniert. Meine Lieblingsseite ist zurzeit ein Xiangqi-Server. Dann zum schon erwähnten einkaufen und um fünf zum Abendessen. Putengeschnetzeltes in Curry mit Früchten, recht lecker, und um sieben die erst Runde. Auf Mitternacht zu dann ins Bett. An den nächsten Tagen das typische Turnierdasein. Nach dem reichhaltigen Frühstück die Vormittagspartie, lange Wartezeit zwischen den Spielen, Mittagessen, ein bisserl surfen, Nachmittagspartie und der Abend. Da hat man mal einen Fernseher zur Verfügung, und dann kommt kein vernünftiger Spielfilm, typisch. Der Heimweg am Sonntagabend nicht so beschwerlich, weil mich Schachfreund Seigert, FC Nordhalben, vormals Kronach, nach Steinwiesen zurück brachte.

Zum Turniergeschehen ist zu sagen, dass nach den DWZ-Giganten mit über 2100 die Wertungszahlen des Teilnehmerfeldes langsam abnahmen. Nur ab 1700 gab es einen großen Sprung in die 1300, dass für die Spieler mit einem 40 oder 50 Prozentergebnis zu einem DWZ-Desaster führen kann. Was mir durchaus passiert wäre, hätte ich nicht meine letzte Partie glücklich gewonnen. Meine anderen Ergebnisse gehen vom Partieverlauf her so auch in Ordnung. Am Ende standen mir drei Punkte aus fünf Partien zu buche, womit ich als 13er der Setzliste zufrieden sein kann. Da bei meiner Abreise noch Partien im Gange waren, kann ich augenblicklich nicht sagen wer das Turnier gewonnen hat und wo ich selbst gestrandet bin. Werde wahrscheinlich so gerade in die Top Ten gerutscht sein. Anschließend noch meine persönlichen Turnierdaten.

Guido Freyer (SCS)                1808 - Kurt-Georg Breithut (SC Bamberg)     2130 0 : 1
Sebastian Werner (SV Seubelsdorf) 1201 - Guido Freyer (SCS)                   1808 0 : 1
Guido Freyer (SCS)                1808 - Hans-Dieter von Berg (SG Sonneberg)  1375 1 : 0
Franz Geisensetter (SG Sonneberg) 1989 - Guido Freyer (SCS)                   1808 1 : 0
Guido Freyer (SCS)                1808 - Viktor Fredrich (SK Kulmbach)        1989 1 : 0

gf

 

15.07.2012     Spende an Freiwillige Feuerwehr Steinwiesen

 

Aus dem Erlös unseres 25-jährigen Jubiläums spendeten wir der Freiwilligen Feuerwehr Steinwiesen 350 Euro. Dieses wird für den letztens zugelegten neuen Einsatzwagen verwendet.

 

v.l. Vorstand Klaus Flesch, Feuerwehrkommandantin Kerstin May  und 2. Vorstand Ralf Michl

 

08.07.2012     Schachaufgabe Juli

 

  Weiß am Zug    Fernpartie von 1956

Ja der erste Zug von weiß und schwarz liegen auf der Hand. Wie geht es aber dann weiter? Einsendeschluss 31.07.2012 - 23.59 Uhr.

 

07.07.2012     Pokal Oberes Rodachtal in Bad Steben

 

Zum dritten Mal wurde der Pokal Oberes Rodachtal ausgespielt. Diesmal trafen sich Schachspieler aus Nordhalben und Steinwiesen beim gastgebenden Verein in Bad Steben. Es wurden 5 Runden Schweizer System gespielt.

 

Spielleiter Roland Martius bei seiner Eröffnungsrede  die erste Runde  auf der linken Seite die beiden Spitzenbretter

    ein Apfel + Guido

die Teilnehmerliste  Pokalsieger: der Schüler, Spielleiter Roland Martius, U 1500 Sieger Gerd Herrmann, Gesamtsieger Manfred Kuhnlein, Sieger Jugend Dominik Döge

 

06.07.2012     5. Runde Sommerturnier SCS -  Burgkunstadt  1 : 3  link zur Kreisseite


Freyer,Guido    1806  - Barnickel,Thomas  1871 0 - 1
Flesch,Klaus    1364  - Türk,Johannes     1700 0 - 1
Müller-Gei,Hans 1576  - Hirtreiter,Franz  1617 0 - 1
Gremer,Kathrin  1699  - Güther,Jens       1839 1 - 0

                1611                      1756

 

   

Bericht 1

1. Brett: Guido Freyer: Barnickel Thomas (DWZ 1871) 0:1
Guido hat leider nach Abtausch und Bauernvormarsch des Gegners eine Leichtfigur hergeben müssen: Er konnte nicht mehr mit der Dame zurücknehmen, wegen Läuferspieß auf Dame und König als Antwort.
2. Brett: Klaus Flesch: Türk Johannes (DWZ 1700)
Dann hat Klaus nach langem Kampf verloren. Er hat aber super mitgespielt gegen den DWZ-stärkeren Johannes Türk. Bei ausgeglichener Stellung bot Klaus remis - sein Gegner wollte allerdings noch weiterspielen und hat dann auch später das Spiel gewonnen.
3. Brett: Hans Müller-Gei: Hirtreiter Franz (1617)
Auch bei Hans stand es lange ausgeglichen. Obwohl sein Gegner im Laufe des Spiels einen Freibauern auf der C-Linie vorantrieb - griff Hans sehr aggresiv und erfolgreich den König des Gegners an, der im "Weiter-zu-Ende-Spielen durch alle anwesenden Personen" dann doch des öfteren Matt wurde. "Weiter-zu-Ende-Spielen" deshalb, weil Hans leider mit der Zeit durcheinanderkam, dachte, er hat noch 30 Minuten Zeit - die aber schon um waren - und schließlich doch leider auf Zeit verlor.
4. Brett: Kathrin Gremer: Jens Güther (DWZ 1839)
Kathrin kam gut aus der Eröffnung, und konnte so die Figuren schön positionieren. Ebenfalls schaffte Sie es, die Bauern des Gegners auf e7 und g7 zu blockieren, so, dass der Läufer auf f7 und somit auch der Turm auf h8 nicht
so schnell in Spiel kommen konnten. Im weiteren Verlauf des Spiels wollte Jens Güther einen Bauern durch Figurentausch gewinnen, übersah allerdings, dass der König zurücknehmen konnte und so gab Kathrins Gegner nach ein paar weiteren Zügen und zwingenden Damentausch auf.


Mit dieser Niederlage am letzten Spieltag verpasste somit unser SC Steinwiesen im Sommerturnier einen Potestplatz und errang leider nur den 4. Platz. Der 4. Platz bei diesem starken Gegnerfeld ist aber immer noch sehr erfreulich, obwohl teilweise mehr drin gewesen wäre.

kg
 

Bericht 2

Zur letzten Runde des Sommerturniers konnten wir uns noch Hoffnungen auf den zweiten Rang in der Endtabelle machen. Nach dem unser direkter Konkurrent um diese Platzierung, der Kronacher SK, beim Tabellenführer Nordhalben tatsächlich verlor, lag es nun in eigenen Händen, mit einem guten Ergebnis gegen Burgkunstadt den Sprung aufs Podest zu bewältigen. Doch leider verzichteten Spieler unserer Ersten auf einen Einsatz und so musste auf „Ersatz“ zurückgegriffen werden, was unsere Chancen erheblich verringerte. Die Mannschaftsaufstellungen verdeutlichten dies, in dem an jedem der vier Bretter auf unserer Seite Spieler mit schlechteren Wertungszahlen gesetzt waren. Das Heimteam geriet auch in Rückstand, weil Guido Freyer gegen Thomas Barnickel im Mittelspiel eine Abwicklung falsch berechnete, eine Figur wegen drohender Fesselung verlor und die Hand zur Aufgabe reichte. In eindeutig guter Form zeigte sich Kathrin Gremer, die ihren Gegenüber in der Entwicklung hemmte und daraus der Gewinn eines Springers resultierte. Nach vollzogenem Damentausch war für Jens Güther die Stellung aussichtslos und er reichte ebenfalls die Hand. Johannes Türck‘s vorgerückte Zentrumsbauern zwangen Klaus Flesch in die Defensive und zunehmende Zeitknappheit ließen ihn nicht die richtige Fortsetzung finden und so verlor unser Ersatzmann seine Partie. Auch die Chancen in der letzten laufenden Partie schienen gering, weil Franz Hirtreiter auf der C-Linie einen schier unaufhaltsamen Freibauern platzieren konnte. Doch ein raffiniert eingefädelter Mattangriff beseitigte diesen und auf dem Brett blieb eine deutlich bessere Stellung für unseren Matador stehen. Aber in seinen Überlegungen, wie man nun diese Partie noch gewinnt, ließ Hans Müller-Gei seine Bedenkzeit verstreichen und der Punkt ging damit an unsere Gäste vom Obermain. Damit belegten unsere Gäste den von uns angestrebten zweiten Rang und wir fielen auf Platz vier in der Endabrechnung zurück. Die Wertungszahlen steigen nach diesem Turnier bei Kathrin beachtlich, Gei-Hans hat auch noch einen stärkeren Zuwachs zu verzeichnen, die anderen Werte der eingesetzten Spieler bleiben in etwa gleich. Nun geht’s in die Sommerpause bis Ende September, lediglich Einzelspieler- oder Schnellschachturniere stehen noch an in den nächsten Wochen.

gf

 

15.06.2012     4. Runde Sommerturnier Nordhalben - SCS  2,5 : 1,5  link zur Kreisseite


Zum Spitzenspiel der 4. Runde musste kurzfristig Guido Freyer krankheitsbedingt passen. Für ihn sprang Kathrin Gremer ein, die auch die Mannschaftsaufstellung auslosen durfte. So ging es mit folgenden Paarungen an die Bretter.

1 Wunder,Horst  2093 - Gremer,Kathrin      1699  1 - 0
2 Scherbel,Hans 2028 - Müller-Gei,Hans     1576  ½ - ½
3 Wunder,Stefan 1999 - Kuhnlein,Manfred    1914  ½ - ½
4 Seigert,Frank 1815 - Kuhnlein,Wilfried   1716  ½ - ½

                1984                       1726
Aus der Eröffnung heraus konnte sich Manfred Kuhnlein eine sichere Stellung mit besserer Bauernstruktur erarbeiten. Wickelte dann aber in eine Position mit Zugwiederholung ab. -> Remis Fast zeitgleich endete die Partie von Wilfried Kuhnlein im Dauerschach, nachdem er eine Figur opferte aber nicht zwingend matt setzen konnte. -> Remis Am 1. Brett verteidigte Kathrin Gremer lange, rutschte aber Stück für Stück in eine nicht mehr haltbare Stellung und musste kapitulieren. -> 1:0
In der letzten Partie des Tages, die wohl eher etwas schlechter für Hans Müller-Gei stand, einigte man sich daraufhin auf Remis.

mk

 

16.06.2012     JHV + Blitzturnier

 

Jahreshauptversammlung war laut Satzung nicht beschlussfähig, wird zum Gartenfest nachgeholt. Einladung folgt.

 

      Spieler 1 2 3 4 5 6 7 8 Pkt Platz
  1  Manfred Kuhnlein X 1 1 1 1 1 1 1 7 1
  2  Freilos 0 X 0 0 0 0 0 0 0 -
  3  Kathrin Gremer 0 1 X 1 0 1 1 0 4 4
  4  Walter Schmittdorsch 0 1 0 X 0 1 1 0 3 5
  5  Christian Schmidt 0 1 1 1 X 1 1 0 5 3
  6  Klaus Flesch U1500 0 1 0 0 0 X 0 0 1 7
  7  Gerd Herrmann U1500 0 1 0 0 0 1 X 0 2 6
  8  Hans Porzel 0 1 1 1 1 1 1 X 6 2

 

 

03.06.2012     Schachaufgabe Juni

 

  Weiß am Zug  1959

 

Es steht in einem Spiel 3,5 zu 3,5 und ihr seid am Zug. Freut ihr euch? Einsendeschluß 30.06.2012 - 23.59 Uhr

 

26.05.2012     3. Runde Sommerturnier SCS - TSV Tettau   4 : 0  link zur Kreisseite

 

1 Freyer,Guido      1806 -   Krumm,Uwe            1689     1 - 0
2 Kuhnlein,Manfred  1914 -   Kirchhübel,Steffen   1841     1 - 0
3 Müller-Gei,Hans   1576 -   Weigel,Hermann       1636     1 - 0
4 Gremer,Kathrin    1699 -   Güntsch,Willy        1435     1 - 0

                    1749                          1650
 

Auf Platz zwei und in der vierten Runde gegen den Spitzenreiter, Nordhalben. Und wieder ein Bericht von Guido.

Am Vorabend des langen Pfingstwochenendes besuchte uns der Bezirksligaaufsteiger aus Tettau zur dritten Runde des diesjährigen Sommerturnieres. Die Gäste aus dem oberen Frankenwald an der ehemaligen Demarkationslinie schickten zwar nicht ihre beste Besetzung nach Steinwiesen, doch der Sieg der Rodachtaler fiel dem Spielgeschehen nach zu deutlich aus. So verschenkte zum Beispiel Uwe Krumm nach großer Abtauschorgie im remislichem Läuferendspiel ohne Zutun des Gegners seinen A-Bauern und dessen Double auf schwarzer Seite kostete ihm wenige Züge später auch besagten Läufer, was ihn sodann zur Aufgabe gegen Guido Freyer bewog. Zu diesem Zeitpunkt führte Manfred Kuhnlein schon aus der Eröffnung heraus mit der Qualität, aber Hans Müller-Gei gab in seinem Spiel im Mittelspiel zwei Bauern ab. Zunächst aber erspielt Kathrin Gremer den zweiten Punktgewinn für die Hausherren, nach dem der von ihr gefesselte Springer einem Bauernangriff zum Opfer fiel, der Materialvorteil den weiteren Partieverlauf beeinflusste und damit die Halbzeitführung darstellte. Trotz des Qualitätsnachteils operierte Steffen Kirchhübel mittlerweile mit mehreren Freibauern am Königsflügel und Hermann Weigel übte starken Figurendruck auf Müller-Gei’s Königsstellung aus. Doch der Wallenfelser in Diensten des SC Steinwiesen tauschte Dame gegen zwei Türme und durch eine Ungenauigkeit in Weigel’s Verteidigungslinie konnte der Routinier ein ansehnliches Mattnetz knüpfen. In der nunmehr letzten laufenden Partie verlor Kirchhübel einen weiteren Läufer, doch konnte Manfred Kuhnlein nur nach zähem Ringen in allmählich fortschreitender Zeit seine Vorteile zur Geltung bringen, sicherte aber dann den vierten Sieg für die Gastgeber in diesem Wettkampf. Nach diesem Mannschaftserfolg für unser Team rangiert man nun überraschend in dem mit überwiegend höherklassigen Mannschaften besetzten Teilnehmerfeld an die Tabellenspitze heran. Doch die Gegner werden nicht leichter und die beiden Schlussrunden werden zeigen, ob wir uns im vorderen Tabellenviertel halten können.

Auch die Paarungen der vierten Runde sind nun bekannt. Als erster Verfolger des Tabellenführers FC Nordhalben, die noch eine weiße Weste mit sich tragen, haben wir es unmittelbar selbst in der Hand mit einem weiteren Gewinn den Gipfel der Tabelle zu erklimmen. Doch um auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, wir reisen eher als Außenseiter in unsere Nachbargemeinde, da wir es dort mit mehrfachen oberfränkischen Meistern und erfahrenen Regionalligaspielern zu tun bekommen. Vor zwei Jahren waren wir aber schon mal Stolperstein, warum nicht wieder?

gf

 

19.05.2012     25 Jahre Schachclub Steinwiesen

 

Einen sehr schönen und gelungenen Tag hatte unser Schachclub zu seinem 25-jährigen Bestehen.

 

 

Anlässlich unseres 25jährigen Vereinsjubiläums veranstalteten wir ein Mannschaftsblitzturnier zu dem alle Schachvereine unseres Doppelschachkreises sowie ausgewählte Klubs aus der näheren Umgebung geladen waren. Zusammen fanden dann auch elf Teams an einem herrlichen Mainachmittag ins Feuerwehrhaus zu Steinwiesen. Bei Kaffee und Kuchen, Bratwürsten, Steaks und Bier entwickelte sich dann auch ein interessantes Rundenturnier in dem sich die Favoriten zwar heraus kristallisierten, aber sich nicht wirklich absetzen konnten. So musste in der Schlussrunde der spielfreie Tabellenführer abwarten und zusehen wie seine beiden direkten Verfolger ihren Wettkampf um die letztendlichen Platzierungen austrugen. So gewann Michelau sein Spiel gegen Nordhalben und schob sich an diesen vorbei auf den zweiten Rang. Kronach verteidigte damit ohne eigenes Zutun seine Tabellenführung und wurde Kreis-Blitz-Mannschaftsmeister 2012. Herzlichen Glückwunsch.

Unsere beiden an den Start geschickten Teams blieben im Rahmen ihrer Möglichkeiten und reihten sich dementsprechend in der Rangfolge ein.

 

gf

 

12.05.2012     Offene Kreisblitzmeisterschaft in Lobenstein

 

18 Teilnehmer meldeten zum Jubiläumsturnier des SV 1952 Turm Bad Lobenstein. Das sonst immer am Karfreitag ausgerichtete Turnier wurde anlässlich des 60sten Jubeltages des Vereins in den Mai verlegt um die Kreisblitzmeisterschaft der Schachkreise Hof-Bayreuth-Kulmbach einzugliedern. Bei einem DWZ-Schnitt von 1673 starteten fünf „Schacher“ mit einer Wertungszahl über 1800 und belegten in der Endabrechnung auch die vordersten Ränge. Sieger wurde ohne Niederlage bei zwei Remisen Franz Dörfel (1969)aus Rehau vor einen unserer drei Starter im Feld. Guido Freyer (1806)spielte sich mit dem nötigen Quentchen Glück in gute Form und erreichte mit 7 Punkten aus neun Runden den zweiten Platz und damit einen Geldpreis. Die eigentliche Turnierfavoritin, Diana Skibbe, DWZ 2071, eine Mannschaftskameradin unserer Kathrin des Damenteams aus Zeulenroda, zweite Damen- Bundesliga, leistete sich ebenfalls zwei Niederlagen und dazu ein Remis auf der Minusseite und musste sich, punktgleich mit dem Sonneberger Klaus Rierl (1809), aber einem Sieg mehr auf der Habenseite, mit Rang drei zufrieden geben. Das breite Mittelfeld wurde von unserem zweiten Recken aus Steinwiesen angeführt. Bei eineinhalb Punkten Rückstand auf Platz drei und vier standen für Manfred Kuhnlein am Ende fünf Siege zu Buche. Nicht von seiner besten Seite zeigte sich Hans Müller-Gei, der mit 3,5 Punkten im hinteren Tabellendrittel rangierte.

gf

 

12.05.2012     Schachaufgabe Mai

 

   Schwarz am Zug

 

Nach vielen "Weiß am Zug" endlich mal wieder "Schwarz am Zug". Gesucht wird der nächste Zug von Schwarz - danach streckte weiß die Waffen, da Matt drohte bzw. großer Materialverlust. Einsendeschluß 31.05.2012 - 23.59 Uhr.

 

04.05.2012     2. Runde Sommerturnier SK Kronach II  -  SCS   2  :  2  link zur Kreisseite.

 

1 Trinkwalter,Jan    1626   -   Kuhnlein,Manfred  1914   ½ - ½
2 Baumgärnter,Frank  1730   -   Freyer,Guido      1806   ½ - ½
3 Lieb,Rudolf        1706   -   Gremer,Kathrin    1699   0 - 1
4 Blinzler,Hans      1725   -   Müller-Gei,Hans   1576   1 - 0

                     1697                         1749
 

Hiermit stehen wir auf Platz 3 von 9 und treffen in der 3. Runde zu Hause auf die Schachfreunde vom TSV Tettau. Hier noch ein nachgereichter Spielbericht von Guido.

Frühsommerliches Wetter begleitete das Steinwiesener Team am Abend des vierten Mai in die Kreisstadt. Dort traf man sich mit der zweiten Mannschaft des Kronacher SK in deren Schachräumen um die zweite Runde im diesjährigen Sommerturnier auszuspielen. Auf dem Papier erschien die Aufstellung der Rodachtaler etwas stärker und Kathrin Gremer konnte im Duell gleichwertiger Gegner auch auf die Siegerstraße einlenken. Dank Ihrer druckvollen Eröffnung und dem daraus resultierendem Qualitätsgewinn war die schwarze Stellung nicht mehr zu halten und Rudi Lieb strich deshalb die Segel. Fast zeitgleich endete die Partie an Brett Eins. Bei verwickeltem Mittelspiel und drohendem Bauernverlust für Manfred Kuhnlein nahm der Kronacher Jan Trinkwalter dankbar, da in der Rangliste weit tiefer eingestuft, wegen der weiterhin unklaren Stellung das gebotene Remis seines Gegenübers an. Im „Duell der Altmeister“ ließ Hans Müller-Gei seinem Gegner mehr Raum zur Entfaltung der Figuren und saß etwas gedrängt in seiner Stellung. Sein aufkommendes Gegenspiel wurde aber von Hans Blinzler Keim erstickt und seine überlegene Stellung führte zwang voll zur Aufgabe der schwarzen Steine. Nun bei ausgeglichenem Spielstand musste die letzte Partie den Wettkampf entscheiden. Ein Bauernopfer am Damenflügel brachte Bewegung in die Sache und durch den entstandenen Figurendruck errang Guido Freyer auch die Qualität. Im weiteren Verlauf ließen beide Spielpartner mehrfach deutliche Gewinnchancen aus und nach Damentausch hätte Frank Baumgärtner eher Möglichkeiten zur Nutze gehabt, war aber im Endspiel mit zwei Bauern mehr aber „Quali“ weniger in sicherer Stellung mit dem Remis zufrieden. Nach dem Friedensschluss kehrten dann aber doch nicht alle ganz zufrieden heim weil doch für beide Seiten das gewisse Etwas mehr drin war.
Gegen unsere Gegner aus dem oberen Frankenwald wird am 25. Mai sicherlich die Tagesform entscheiden. Der letzte Vergleich ging ja deutlich an den Bezirksligaaufsteiger aus Tettau und in dieser dritten Runde des Sommerturniers wird es sicherlich nicht leichter für unser Team werden. Aber es sind ja mittlerweile alte Bekannte und in der Vergangenheit wechselte das Schlachtenglück doch immer wieder. Heißt: Wir wären wieder mal dran. :-D
gf

 

20.04.2012     1. Runde Sommerturnier SCS - SG Sonneberg  2,5  :  1,5  link zur Kreisseite.

 

1 Kuhnlein,Wilfried   1716 -  Schmidt,Heinz       1610  ½ - ½
2 Gremer,Kathrin      1689 -  Matthäi,Egon        1811  ½ - ½
3 Müller-Gei,Hans     1576 -  Brückner,Klaus      1870  ½ - ½
4 Freyer,Guido        1806 -  Schindhelm,Andreas  1649  1 - 0

                      1697                        1735       

Nominell sandte Sonneberg  eine etwas stärkere Mannschaft zur ersten Runde des Sommerturniers nach Steinwiesen. Allerdings deutete  die Aufstellungsstrategie beider Teams  auf ein Unentschieden des Wettkampfes hin, da jeweils zwei Bretter der beiden Teams mit deutlichen Vorteilen in den Ranglistenzahlen an den Start gingen. Doch nur Guido Freyer konnte sich als Favorit auch durchsetzen, obwohl sein Gegner mit frühem Figurentausch ins Remis zu lenken versuchte. Doch opferte er einen Bauern für den vermeintlichen strategischen Vorteil, die Rochade des Lokalmatadoren zu blockieren und verlor infolge dessen im Endspiel seine Partie. Zuerst willigte jedoch Willy Kuhnlein ins Remis ein weil wie nach seiner Aussage „Ihm das Spiel von Beginn an nicht gefiel“ und beiderseits  anscheinend keine materiellen sowie positionellen Vorteile zu erringen waren. Hans Müller-Gei verlor ausgangs der Eröffnung einen Bauern, kämpfte sich aber bei aktivem Figurenspiel in die Partie zurück, übte mit drei Schwerfiguren auf der C-Linie starken Druck am Damenflügel aus und bot Remis. Sein Gegenspieler willigte wegen seiner offenen Rochadestellung und den damit verbundenen Risiken durch materiellen Verlusten und Mattdrohungen nach kurzem Überlegen auch ein. Auch der ranglistenhöhere Rivale von Kathrin Gremer versuchte mit einer Bauernwalze am Königsflügel Raum zu gewinnen, doch setzte sich die Stellung fest und beide Seiten kamen nicht mehr richtig vorwärts und einigten sich zuletzt auf Remis. So verbuchten die Frankenwäldler gegen den Bezirksoberligisten überraschend zwei Mannschaftspunkte und starteten damit positiv in das fünf Runden andauernde Turnier des Schachkreises.

Die Auslosung zur zweiten Runde bescherte uns das B-Team aus Kronach. Unterschätzen darf man die Kreisstädter  nicht, weil auch dort höherklassige Spieler eingesetzt werden und die Tagesform entscheiden wird. Ein erneuter Erfolg ist aber im Bereich des Möglichen und vielleicht kann unser Trupp am Abend des vierten Mai frohgemut die Heimreise antreten.

gf
   

was will der denn ???  der kann mich mal  kann man das fressen oder ablecken ???

 

09.04.2012     Schachaufgabe April

 

  Weiß am Zug 1979

 

Schwarz ist bereit sich von der Qualität zu trennen. Muss man sie aber nehmen? Einsendeschluss 30.04.2012 - 23.59 Uhr.

 

31.03.2012     SCS  -  VfB Einberg    6,5  -  1,5

 

1/009  Kuhnlein Manfred   1892  -  02/1008 Schäfer Alexander  1601    1 : 0

2/063  Freyer Guido       1800  -  04/1013 Schnetter Bernd    1591    1 : 0

3/001  Kuhnlein Wilfried  1736  -  07/1011 Zeik Anton         1386    0 : 1

4/016  Porzel Hans        1736  -  08/1012 Krug Waldemar      1496    1 : 0

5/109  Gremer Kathrin     1711  -  09/1010 Gubesch Adolf      1457    1 : 0

6/123  Michl Ralf         1635  -  10/1009 Mahr Dietmar       1359    1 : 0

7/143  Schmidt Christian  1620  -  14/72   Bonk Ingolf        1318    1 : 0    

21/ng. Wessel Claudia     1226  -  16/92   Jankovski Daniel   1146  0,5 : 0,5

                          1670                                1419     

 

Furios startete der SC Steinwiesen durch Guido Freyer, der an Brett 2 bereits nach einer halben Stunde seinen Gegner völlig überrollte. Obwohl als Ersatz eingesprungen spielte Claudia Schindler eine super Partie, opferte einen Turm, um dadurch ihr angestrebtes Remis sicher zu stellen. Dann gab es fünf glasklar heraus gespielte Siege durch Ralf Mich mit Matt nach verheerenden Königsangriff, Hans Porzel durch eine gute strategische Leistung, Manfred Kuhnlein durch starke Freibauern, und Christian Schmidt durch exzellente Endspielbehandlung. Einzig Wilfried Kuhnlein musste gegen seinen erbittert fightenden Gegner Anton Zeik die Segel streichen, ehe dann Kathrin Gremer in gewohnt souveräner Manier, den völlig verdienten 6,5 : 1,5 Sieg sicher stellte.

hp

   

   

 

 

31.03.2012     SG Michelau-Seubelsdorf V  -  SCS II    0  -  6

 

1 Bojana Hofmann    1306  :  Hans Müller-Gei       1584   0  :  1

2 Sebastian Werner  1024  :  Walter Schmittdorsch  1545   0  :  1

3 Benjamin Zerr     1288  :  Jürgen Bayerkuhnlein  1498   0  :  1

4 Daniel Wiemann    1084  :  Klaus Flesch          1375   0  :  1

5 Luise Birkner      846  :  Gerd Hermann          1314   0  :  1

6 Nick Birkner       755  :  Sven Pöhlmann         1287   0  :  1

                    1050                           1434

Die vollständig zum letzten Spiel der Saison angetretene Zweite des SC Steinwiesen holte gegen die unter Leitung von Bojana Hofmann angetretene Nachwuchsmannschaft von Michelau-Seubelsdorf alle sechs Brettpunkte. Bereits nach 2 ½ Stunden waren die fünf Jungspieler an Brett 2 bis 6 allesamt Matt gesetzt. Bojana wehrte sich noch zwei Stunden länger, wurde aber letztendlich von ihrem erfahrenen Gegenspieler Hans Müller-Gei ebenfalls Matt gesetzt. Erwähnenswert ist der Spielgeist der fünf Nachwuchsspieler aus Michelau-Seubelsdorf, von denen keiner vorzeitig die Segel strich.

kf

   

   

 

10.03.2012     SCS II  -  SF Windheim II    6  -  0

 

Hier die Ergebnisse des vorgezogenen Spiels.

 

1 1/131 H. Müller-Gei     - 14/0015 Gerhard Neubauer   + : -

2 2/013 W. Schmittdorsch  – 15/0129 Robin Büttner      + : -

3 3/041 J. Bayerkuhnlein  - 16/1008 P. Fuchs           + : -

4 4/134 K. Flesch         - 18/1000 N. Jungkunz        + : -

5 5/147 G. Herrmann       – 19/0115 J. Wiegand         + : -

6 6/070 S. Pöhlmann       - 21/1017 Ernesto Stein      + : -

 

03.03.2012     Schachaufgabe März

 

  Weiß am Zug   (Paris 1900)

Die nächsten Züge liegen auf der Hand.

1. Sa6+   Ka8

2. Sc7+              Schwarz kann den Springer nicht nehmen wegen 3. Td8+ mit Matt, und deshalb muss er sich zur Zugwiederholung entschließen

2. ...        Kb8

3. Sa6+   Ka8    Ist jedoch Weiß verpflichtet, die Züge zu wiederholen? Ein amüsantes Mattnetz knüpft der studienartige Zug ...

4. ...  !!               Genug verraten, jetzt bist du gefragt. Also wie lautet der 4. Zug von Weiß - Einsendeschluß 31.03.2012 - 23.59 Uhr

 

25.02.2012     TSV Mönchröden  -  SCS     3  -  5

 

1 Reitzler Stefan     1926 - Kuhnlein Manfred   1892    0 : 1

2 Oppel Frank         1729 - Kuhnlein Wilfried  1736    0 : 1

3 Oppel Raimond       1576 - Porzel Hans        1736  0,5 : 0,5

4 Eisenacher Juergen  1657 - Gremer Kathrin     1747    0 : 1

5 Etzrodt Jochen      1526 - Michl Ralf         1635  0,5 : 0,5

6 Bauer Martin        1375 - Schmidt Christian  1620  0,5 : 0,5

7 Hirsch Gernot       1379 - Stoecker Stefan    1631  0,5 : 0,5

8 Friedel Klaus       1321 - Rattinger Juergen  1484    1 : 0

                      1561                      1685

Eine gute Leistung lieferte der SC Steinwiesen in Mönchröden ab. Zwar einigte man sich an den Brettern 6 und 7 ziemlich schnell auf Remis, doch kamen dann zwei Siege der Steinwiesener, die damit bereits auf 3 : 1 für die Frankenwäldler davon zogen. Diese Siege wurden souverän durch Kathrin Gremer, und an Brett 2 durch Wilfried Kuhnlein herausgespielt! In ein Remis musste Hans Porzel einwilligen, nachdem er das ganze Spiel dominiert hatte und sich redlich, aber leider vergeblich mühte. Auch Ralf Michl hatte stets Stellungsvorteile, willigte dann aber trotzdem auch in eine Punkteteilung ein. Eine sehr solide Vorstellung lieferte Jürgen Rattinger ab der für den im Krankenhaus verweilenden Guido Freyer kurzfristig eingesprungen war, doch musste er sich seinem routinierten Gegner geschlagen geben. Die Partie des Tages spielte Manfred Kuhnlein an Brett 1 wo er seinen Gegner glatt überspielte und sich im Endspiel durch Bauernumwandlung eine Dame und damit den Sieg holte.

hp

viele neue Straßen um Coburg und um Coburg drum herum  Ankunft bei schönem Wetter  in diesem Vorbau haben wir gespielt

2 Stunden Strom- und Wasserausfall gabs umsonst, aber kaum bemerkt  nebenan Frauenverein - war teilweise laut  zum Schluß wurde Sauerstoff knapp

Brett 2  Brett 1 - Männix ist wieder zurück ...  ... Kath auch

Brett 6  Karato's Einsatz als Ersatz - hat gut gespielt  Brett 5

Brett 2 - nochmal, aber nur weil der Willi gewonnen hat  Mannschaftsbild ohne Fotograf (HP) kurz vor der Abfahrt

 

25.02.2012     SCS II  -  SC Stockheim     2  -  4

 

Im Spitzenspiel um Platz 1 musste sich der SC Steinwiesen II dem SC Stockheim zu Hause geschlagen geben.

 

Brett 1: Hans Müller-Gei       1584 - Alexander Weber  1656     0:1
Im längsten Spiel des Tages konnte sich der Steinwiesener Routinier nach einigen Ungenauigkeiten nicht durchsetzen und musste die Partie an seinen stark spielenden Gegner abtreten.

Brett 2: Walter Schmittdorsch  1545 – Roland Krause    1465    ½ : ½
Nach einem zähen Ringen konnte Walter Schmittdorsch einen Vorteil verbuchen, diesen im Endspiel aber nicht zum vollen Punkt umwandeln.

Brett 3: Klaus Flesch          1375 – Edgar Bienlein   1447    0 : 1
Mit den schwarzen Figuren zu passiv spielend, geriet der Steinwiesener bereits nach dem siebten Zug stark unter Druck und konnte sich gegen seinen fehlerfrei spielenden Gegner nicht mehr befreien.

Brett 4: Gerd Herrmann         1314 – Egon Mathes      1389    1 : 0
Um „Drei Worte“ zu seiner Partie gebeten, erkläre Gerd Herrmann: „Wie immer Gerd“ – in anderen Worten: Wieder ein Sieg!

Brett 5: Sven Pöhlmann         1287 – Klaus Tögel      1321    ½ : ½
Nach ausgeglichenem Spiel einigte man sich an Brett 5 frühzeitig auf ein Remis.

Brett 6: Jochen Obst           1398 – Stefan Schneider 1289    0 : 1
Im Mittelspiel entschied sich die Partie, nachdem Jochen Obst einen Turm verlor und aufgab.

 

DWZ-Durchschnitt               1417                    1427

kf
 

05.02.2012     Schachaufgabe Februar

 

  Weiß am Zug

Für den geopferten Bauern hat Weiß einen gewaltigen Entwicklungsvorsprung, denn alle seine Figuren sind auf den Königsflügel gerichtet. Mit seinem letzten Zug (Df6-h4) bot Schwarz Damentausch an. Wie würdest du antworten? Einsendeschluß 29.02.2012 - 23.59 Uhr Schaltjahrregeln: Nicht alle 4 Jahre ist ein Schaltjahr ... guckst du hier ... Schaltjahrregeln

 

1.Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn die Jahreszahl restlos durch 4 teilbar ist.
2.Ein Jahr ist kein Schaltjahr, wenn es durch 4 und 100 restlos teilbar ist.
3.Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn es sowohl durch 4, durch 100 und durch 400 teilbar ist
 

04.02.2012     TSV Tettau II   -   SCS II     3  -  3

 

Steinwiesen startete in Tettau mit einem Punkt Rückstand, da Brett 6 unbesetzt war. Nach vier Remis an den Brettern 2 bis 5 führten die Gastgeber bereits mit 3 zu 2 Punkten, als der an Brett 1 für Tettau spielende Dr. Radomirovic ein Remisangebot seines Gegners ablehnte, da er sich auf der Siegerstraße wähnte. Doch der stark spielende Hans Müller-Gei drehte die Partie noch um und holte für Steinwiesen ein Mannschaftsremis.

Brett 1: Dr. Radomir Radomirovic 1512 - Hans Müller Gei      1585 0 : 1
Im Mittelspiel konnte Dr. Radomirovic durch eine Ungenauigkeit seines Gegners die Qualität und anschließend einen Bauern erobern. Siegessicher lehnte er kurz darauf ein Remisangebot ab, obwohl Hans Müller Gei für sein starkes Endspiel bekannt ist. Mit seinen beiden Springern eroberte der überragend spielende Hans Müller Gei Figur für Figur zurück und drehte die Partie zu seinen Gunsten.

Brett 2: Jürgen Müller           1505 - Walter Schmittdorsch 1534 ½ : ½
Nach kleinen Neckereien und dem nachfolgenden Figurenabtausch von sechs Offizieren herrschte eine „tote Stellung“ auf dem Brett.

Brett 3: Marco Niehaus           1362 - Jürgen Bayerkuhnlein 1498 ½ : ½
In einer ausgeglichenen Stellung wurden die Damen abgetauscht. Beide Spieler machten danach keine wesentlichen Angriffsbemühungen und tauschten bis auf die Türme Figur für Figur ab.

Brett 4: Hans Gerd Stahl         1480 - Klaus Flesch         1376 ½ : ½
Im Mittelspiel konnte Flesch einen Bauern gewinnen, stand aber unter starken Druck auf die Königsstellung. Der Tettauer willigte in dieser Situation in das Remisangebot seines Gegners ein.

Brett 5: Egon Dressel            1365 - Sven Pöhlmann        1287 ½ : ½
Auch an Brett 5 wurden im Mittelspiel die Figuren rege abgetauscht bis jeder nur noch einen Läufer und die selbe Anzahl von Bauern auf dem Brett stehen hatte. In dieser ausgeglichenen Stellung einigte man sich auf Remis.
k.f.
 

   

   

 

04.02.2012     SCS   -  SK Kronach III       6  -  2

 

1     1/009 Kuhnlein Manfred  1892   -  1/0220 Trinkwalter J.       1607   1 : 0
2     2/063 Freyer Guido      1812   -  3/0121 Lieb Rudi            1745   1 : 0

3     3/001 Kuhnlein Wilfried 1736   -  5/0091 Kratofil Peter       1678 0,5 : 0,5
4     4/016 Porzel Hans       1736   -  8/0246 Krügel Dominik       1262   1 : 0

5     5/109 Gremer Kathrin    1747   - 11/0169 Barthold Uwe         1446   1 : 0
6     6/123 Michl Ralf        1650   - 12/0116 Drechsler Helmut     1438 0,5 : 0,5

7    16/015 Obst Joachim      1398   - 13/0251 Blinzler Michael     1419   0 : 1
8    18/006 Müller Georg      1314   - 14/1035 Kleinschmidt Thomas  1034   + : -

            DWZ Durchschnitt  1660             DWZ-Durchschnitt     1454   6 : 2

Da Kronach nur mit 7 Mann antrat stand es bereits 1 : 0 zu Beginn des Wettkampfs. Kathrin Gremer überrollte ihren Gegner bereits in der Eröffnung, ehe dann Manfred Kuhnlein an Brett 1 auch durch eine energische Eröffnungsbehandlung Raum- und Materialvorteil erreichte und gewann. Hans Porzel gewann durch einen Dameneinsteller seines Gegners. Auf ein gerechtes Unentschieden einigte man sich zwischen Wilfried Kuhnlein und Kratofil. Ebenfalls Remis endete die Partie zwischen Michl und Drechsler nachdem der Kronacher mehrfach Remis anbot, bis dieser dann endlich in die Punkteteilung einwilligte. Jochen Obst kämpfte lange, musste dann aber gegen einen Mehrturm von Michael Blinzler die Segel streichen. Die Partie des Tages, da sehr offen und mit vielen taktischen Wendungen, fand an Brett 2 statt, letztendlich gewann dort Freyer und stellte damit das 6 : 2 für Steinwiesen sicher.
Porzel Hans
   

   

 

 

14.01.2012     SCS II  -  Coburger SV III     3,5  -  2,5

 

Im Spitzenspiel der Kreisklasse I empfing der Tabellenzweite aus Steinwiesen den Tabellenführer aus Coburg. Beide Mannschaften gingen stark aufgestellt an den Start und trotz der überlegenen DWZ-Stärke der Coburger gelang es Steinwiesen einen knappen aber wichtigen Sieg zu erringen und somit weiterhin ungeschlagen zu bleiben.

Brett 1: Hans Müller-Gei      1585 – Stephan Schlottermüller 1543   0 : 1
Obwohl der Gesamtsieg für Steinwiesen bereits feststand, führte der Coburger seine durch zwei Mehrbauern auf Sieg stehende Partie zu Ende und errang nach einem harten und langen Kampf gegen den Routinier aus Steinwiesen den verdienten Brettpunkt.

Brett 2: Walter Schmittdorsch 1534 - Gerhard Stöcklein       1415   1 : 0
Schmittdorsch gelang es durch eine schöne Finte mit Abzug die gegnerische Dame gegen einen Turm zu gewinnen und entschied damit die Partie für sich.
Brett 3: Jürgen Bayerkuhnlein 1498 - Robert Orendt           1569   1 : 0
In der lange Zeit offenen Partie gelang es Bayerkuhnlein den a – Bauern zu gewinnen und anschließend das ungenaue Spiel seines Gegners aus Coburg auszunutzen. Dieser gab in unterlegener Stellung bei drohendem Springerverlust auf.
Brett 4: Klaus Flesch         1376 - Lothar Hettler          1495   0 : 1
In der bis zum Übergang vom Mittelspiel ins Endspiel ausgeglichenen Partie verschenkte der Steinwiesener die Partie, indem er völlig unnötig einen Turm einstellte. Anschließend fuhr der Coburger den Punkt sicher spielend nach Hause.
Brett 5: Gerd Herrmann        1314 - Pascal Pfannenschmidt   1357   1 : 0
In nur acht Zügen gelang es dem frech aufspielenden Gerd Hermann seinen Gegner aus Coburg mit einer Eröffnungsfalle aufs Glatteis zu führen und zwei Leichtfiguren zu erobern. Danach gab der Coburger frustriert auf.
Brett 6: Sven Pöhlmann        1287 – Walter Baumann          1611   ½ : ½
Bei einem Spielstand von drei zu eins für Steinwiesen holte Pöhlmann den entscheidenden halben Punkt für den Gesamtsieg. Um diesen nicht zu gefährden, willigte er bei besserer Stellung und Figurenvorteil dem Remisangebot seines Gegners zu.

k.f.

 

   

   

Hier noch ein "Zwischenbericht" vom Hans Porzel, der das Spiel besucht hat.

 

"Nach einer Stunde hat's folgendermaßen ausgesehen:
Brett 1: Hans Müller-Gei stand mit Schwarz etwas gedrückt und sein Gegner griff an. Da beide unterschiedlich rochiert hatten, hatte Weiß durch seinen Angriff Initiative und so war es wohl schwer für Hans M.-G. diesen standzuhalten.

Brett 2: Walter Schmittdorsch hatte Raumvorteil und das Zentrum. Sein älterer Gegner spielte zu passiv. Normalerweise sollte dieser Punkt an Walter gegangen sein.
Brett 3: Jürgen Bayerkuhnlein hatte im Mittelspiel eine Remisstellung auf dem Brett.
Brett 4: Klaus Flesch stand gut und auch diese Partie war meiner Einschätzung nach Remis.
Brett 5: Gerd Herrmann spielte Harakiri. Ob sein Gegner die falschen Züge, oder er geniale Züge machte, wage ich nicht zu bewerten! Meiner Ansicht hatte Gerd die Partie schon nach ca. 10 Zügen gewonnen (auch wenn die Partie noch lief). Bei den nachfolgenden Fotos ist auch die Harakiri-Stellung zu sehen.
Brett 6: Sven Pöhlmann spielte sehr konzentriert und ich schätzte die Stellung auf dem Brett Remis ein.
hp

 

 

07.01.2012     Schachaufgabe Januar

 

  Weiß am Zug           Dänemark 1926

Mit seinem letzten Zug Ld6-f8 griff Schwarz die weiße Dame an, der weiße Springer auf d5 hängt auch noch. Was soll Weiß machen? Einsendeschluß 31.01.2012 - 23.59 Uhr

 

18.12.2011     Weihnachtsfeier

 

Auch in diesem Jahr gönnten sich die Mitglieder des Schachclubs Gansbrust mit Kloß und Rotkraut. Walter und Regina unterhielten uns mit Weihnachtsgeschichten und die Verlosung der Schachaufgabengewinner fand statt.

der SCS Weihnachtsbaum                      

    dieser Preis ging an Gerd, die restlichen 6 gingen an Kathrin und Guido

04.12.2011     Schachaufgabe Dezember

 

Schachaufgabe Dezember 2011   Weiß am Zug    1954

Weiß konnte mit einem Zug die Partie für sich entscheiden. Welcher ist es? Einsendeschluß ist der 31.12.2011 - 23.59 Uhr.

 

19.11.2011     TSV 1860 Tettau  -  SC Steinwiesen    6  -  2

 

1 Münch, Thomas       1919  Manfred Kuhnlein    1892  0,5 : 0,5

2 Kirchhübel,Steffen  1991  Freyer, Guido       1812    1 : 0

3 Müller-Welt,Lutz    1707  Kuhnlein, Wilfried  1736  0,5 : 0,5

4 Jarosz,Gerhard      1718  Gremer, Kathrin     1747  0,5 : 0,5

5 Hager,Ferdinand     1707  Michl, Ralf         1650  0,5 : 0,5

6 Weigel,Hermann      1657  Schmidt, Christian  1620    1 : 0

7 Radomirovic,Ratomi  1512  Stöcker, Stefan     1631    1 : 0

8 Niehaus,Marco       1362  unbesetzt           ----    + : -

                      1697                      1726

Leider konnte kein Ersatz für die erste Mannschaft gefunden werden und man startete schon mit einem Punkt Rückstand. Dieser Rückstand erhöhte sich sehr schnell auf 3,5 zu 0,5. Guido und Christian hatten starke und aggressiv spielende Gegner und mussten ihre Partien leider aufgeben. Am Brett 1 konnte keine Seite so recht in Vorteil kommen und man einigte sich auf ein gerechtes Remis. In den verbleibenden vier Partien erkannte man den Ernst der Lage und versuchte mehr als ein remis zu erreichen. In der Partie an Brett 7 wurde nicht nach "Schema F" gespielt, ich würde mal sagen kreuz und quer (ist ja auch erlaubt). Es war aber schwer die Übersicht zu behalten, diese hatte der Gyx dann nicht mehr und wurde matt gesetzt. Ja und nun stand es 4,5 ... und die restlichen Partien einigten sich auf remis, wo der eine oder andere Steinwiesener froh darüber war, weil er seine Partie schon etwas überzogen hatte (des Sieges willens). Das wars mit dem Kampf um die Spitze. Jetzt allen eine frohe Adventszeit, Winterzeit, Fachingszeit ... am 04. Februar geht es weiter.

 

Christian wählte mit schwarz die sizilianische Verteidigung  Am Brett 1 wurden die Figuren rasch abgetauscht - wohl ne Abtauschvariante ... :-)  Brett 5, 4 und 3 - alle samt remis

 

19.11.2011     SG 1951 Sonneberg III - SCS II     2,5  -  3,5

 

Nach einem harten Fight konnte der SC Steinwiesen II bei den Gastgebern aus Sonneberg, die nur mit fünf Spielern antreten konnten, mit einem knappen Sieg zwei wichtige Punkte für den Kampf um die vorderen Plätze in der Kreisklasse I mitnehmen. 

 

Brett 1:   Dr. Alfred Heinz 1400 – Walter Schmittdorsch 1534    ½ : ½

Ein Mehrbauer aus einer vorteilhaften Eröffnung reichte dem Steinwiesener im Endspiel nicht aus. Nach dem Verlust dieses Mehrbauern einigte man sich auf Remis. 

 

Brett 2:  von Berg, Hans-Dieter 1403  -  J. Bayerkuhnlein 1498       ½ : ½

Nach ausgeglichenem Spiel mit Figurenabtausch, nach dem jeden nur ein Läufer in unterschiedlicher Farbe blieb, war ein Remis das Endergebnis.

 

Brett 3:  Walter Ebert 1402 – Klaus Flesch 1376   1 :  0

Durch Opfer eines Turmes für einen Läufer konnte Flesch zunächst die bessere Stellung aufbauen, worauf sein Gegner im 21. Zug Remis anbot. Im weiteren Verlauf nutzte Ebert das ungenaue Spiel von Flesch und drehte die Partie zu seinen Gunsten.

 

Brett 4:  Norbert Köhn 1336 – Gerd Herrmann  1314  0 : 1

Herrmann gelang es nach ausgeglichener Eröffnung im Mittelspiel stetig den Druck auf seinen Gegner zu erhöhen. Dies führte dazu, dass dieser einen Turm einstellte und die Partie war entschieden.

 

Brett 5:  Walter Müller 1115 – Sven Pöhlmann  1287  ½  :  ½

Obwohl die Partie nach Qualitätsverlust für Pöhlmann eigentlich schon verloren schien, konnte er den entscheidenden halben Punkt für den Gesamtsieg des SC Steinwiesen durch eine Springergabel im Endspiel erringen, die seinen Gegner einen Turm kostete.

 

Brett 6: Unbesetzt – Claudia Wessel    0 : 1

Eigentlich war ein sechster Spieler der Sonneberger vor Spielbeginn da…. Dieser wurde aber von seinem Spielführer wieder nach Hause geschickt, da er dachte bereits genügend Spieler zur Verfügung zu haben. ?!?!?!?

 

k.f.

 

das "neue" (seit 1-2 Jahren) Spiellokal  ja hier spürt man noch Enthusiasmus  hält nichts mehr von remis ... sch  ...  hopp oder top

unser Walter ...  Motivation ...   Mister 100% !!!

großer Raum - kleine Tische  hat der Walter den Fotografen bestochen ...                     Sven, seit vielen Jahren ein aktive Stütze in der Zweiten

 

06.11.2011     Schachaufgabe November

 

Schachaufgabe November  Weiß am Zug  -  1750

 

Die Schwäche der achten Reihe fällt ins Auge. Jedoch ergibt 1. Dd8+ nichts, denn  Schwarz kontrolliert das Feld c8. Ausserdem muss man entschlossen handeln, denn der Punkt g2 ist angegriffen. Falls 1.Sc6, verteidigt sich Schwarz mittels 1. ... Dc8. Der Gewinn wird mit Hilfe von zwei Ablenkungsopfern erreicht: 1. ... Einsendeschluss 30.11.2011 - 23.59 Uhr.

 

22.10.2011     SCS  -  SK Weidhausen II    6  -  2

 

Brett     Pass SCS I DWZ             Pass SK Weidhausen II DWZ
                             
1   1 009 Kuhnlein Manfred 1892   1 : 0   2 022 Wurst Norbert 1626
2   2 063 Freyer Guido 1800   0 : 1   3 010 Günther Dieter 1575
3   3 001 Kuhnlein Wilfried 1736   1 : 0   4 016 Knauer Manfred 1468
4   4 016 Porzel Hans 1736   1 : 0   5 032 Rehe Norbert 1502
5   6 123 Michl Ralf 1635   1 : 0   9 015 Knauer Günter 1408
6   7 143 Schmidt Christian 1620   1 : 0   10 018 Kugelberg Hans 1350
7   8 072 Stöcker Stefan 1617   1 : 0   12 047 Hempfling Fabian 1313
8   16 015 Obst Joachim 1398   0 : 1   15 057 Hempfling Josua 1099
    DWZ-Durchschnitt 1707                 1418
    Brettpunkte     6 : 2          
    Mannschaftspunkte     2   0          

 

Den ersten Punkt für Steinwiesen holte Hans Porzel am Brett 4. Nach einem schnellen Spiel (zeitlich) verlor Norbert Rewe erst die Qualität und dann eine ganze Figur. Im Mittelspiel konnte der Gyx einen Damentausch erzwingen und durch seinen materiellen Vorteil die Partie für sich entscheiden. Auf Brett 4 kam es zu einem kleinen Schlagabtausch im Mittelspiel, wobei Günter Knauer eine Mattdrohung nicht einkalkulierte und eine Leichtfigur dafür hergeben musste. Im weiteren Verlauf setzte Ralf Michl diesen Vorteil in einem Sieg um. Durch den Ausfall auf Brett 5 (unsere Kat) spielte der Jochen als Ersatz. Etwas unglücklich verlief seine Partie zum Schluss, wo er seine Dame hergeben musste. Kurzer Zwischenstand: 3:1. Auf Brett 6 griff Christian Schmidt seinen Gegner in den hinteren Reihen an und nach mehreren Schachgeboten warf Hans Kugelberg das Handtuch. Sein Können im Endspiel demonstrierte wieder mal Wilfried Kuhnlein am Brett 3 gegen Manfred Knauer. Den letzten Punkt für Steinwiesen holte sich Manfred Kuhnlein am Brett 1. Mit vielen Verwicklungen und Möglichkeiten im Mittelspiel überforderte er Norbert Wurst und konnte in einem "schönen Schlagabtausch" (Dame kurzzeitig geopfert, um sie sich mit einem Doppelabzugsschach zurückzuholen) materiell zum Vorteil gelangen. Die Aussage von Guido Freyer - "ich habe mindestens 10 Fehler heute gemacht" sagt eigentlich alles und so ging der letzte zu vergebene Punkt an den Weidhausener Dieter Günther.

rm

   

   

 

22.10.2011     SCS II  -  SK Weidhausen III    5,5  -  0,5

 

Weidhausen reiste mit drei „alten Hasen“ und „drei Nachwuchsrecken“ nach Steinwiesen und erhoffte sich mit Sicherheit mehr als nur einen halben Punkt gegen die gut aufgestellte Zweite von Steinwiesen.

Brett 1: Hans Müller Gei (1584) – Peter Anton (1341)  1 : 0
An Brett 1 hielt Peter Anton lange Zeit gegen seinen starken Gegner die Stellung, konnte dem Routinier aus Steinwiesen jedoch im Endspiel nicht standhalten und verlor.
Brett 2: J. Bayerkuhnlein (1498) - Norbert Carl (1292) ½ : ½
Nach wenigen Zügen einigte man sich an Brett 2 frühzeitig auf ein Remis. Diese Einigung bescherte Weidhausen den einzigen halben Punkt der Begegnung.
Brett 3: Klaus Flesch (1375) - Niklas Knauer (1118) 1 : 0
Der starke Nachwuchsspieler aus Weidhausen machte es seinem Gegner nicht leicht und spielte lange fehlerfrei auf. Durch eine kleine Unachtsamkeit verlor er jedoch im 23. Zug einen Springer und anschließend die Partie.
Brett 4: Gerd Hermann (1314) - Erich Klede (1035) 1 : 0
Gerd Hermann bewies erneut seine Klasse und besiegte seinen Gegner durch eine sehr schöne Mattkombination.
Brett 5: Sven Pöhlmann (1287) - Alexander Geiger (859) 1 : 0
An den Brettern 5 und 6 zeigten die beiden Nachwuchsspieler von Weidhausen was sie bereits gelernt haben und brachten ihre Gegner erst einmal zum Schwitzen, bevor sie sich geschlagen gaben.
Brett 6: Claudia Wessel (1226) - Finn Knauer (724) 1 : 0

kf

   

 

16.10.2011     Schachaufgabe Oktober

 

  Schwarz am Zug (1965)

 

Also bei 1. ... De1+ schlägt Weiß selbstverständlich nicht die Dame, sondern spielt 2. Df1. Aber Schwarz machte einen Zug, worauf Weiß aufgab. Einsendeschluß 31.10.2011 - 23.59 Uhr.

 

08.10.2011     SG Sonneberg II - SCS   3,5  :  4,5

 

Vorschau

Brett     Pass SCS I DWZ         Pass SG Sonneberg II DWZ
                         
1   1 009 Kuhnlein Manfred 1892   1   1 018 Schloßer Ronny 1775
2   2 063 Freyer Guido 1800   1   2 023 Wolf Roland 1731
3   3 123 Kuhnlein Wilfried 1736   1   3 060 Schmidt Heinz 1631
4   4 109 Porzel Hans 1736   1   4 006 Fleischmann Günter 1634
5   5 131 Gremer Kathrin 1711   1   5 016 Metzler Jürgen 1679
6   6 013 Michl Ralf 1635   1   6 029 Herrmann John 1561
7   7 101 Schmidt Christian 1620   0,5   7 066 Cronn Michael 1592
8   8 103 Stöcker Stefan 1617   1   8 056 Roß Manfred 1545
    DWZ-Durchschnitt 1718             1644
    Brettpunkte     7,5          
    Mannschaftspunkte     2          

 

Die Vorschau liest sich ja wieder hervorragend. Laut dieser Tabelle fahren wir mal wieder als klarer Favorit zu unseren thüringischen Nachbarn. Wenn ich aber so drüber nachdenke, kann ich mich nur an Niederlagen gegen diesen Gegner erinnern. Seltsam. Mit gemischten Gefühlen also ins Auto gesetzt und los. In Sonneberg spielen wir ja jetzt in neuen Räumen. Einem großem Zentrum in dem alles Mögliche stattfindet. Hell und geräumig und Bier hatten‘s diesmal auch. J Nur die Tische sind ein wenig kurz geraten. Kaum Platz zum Schreiben und für Getränke. Aber es lief und diesmal sogar mit Erfolg, wenn es auch eng zuging.

 

 

Brett     Pass SCS I DWZ         Pass SG Sonneberg II DWZ
                         
1   1 009 Kuhnlein Manfred 1892   1   1 018 Schloßer Ronny 1775
2   2 063 Freyer Guido 1800   1   2 023 Wolf Roland 1731
3   3 123 Kuhnlein Wilfried 1736   1   3 060 Schmidt Heinz 1631
4   4 109 Porzel Hans 1736   0   4 006 Fleischmann Günter 1634
5   5 131 Gremer Kathrin 1711   0   5 016 Metzler Jürgen 1679
6   6 013 Michl Ralf 1635   0,5   6 029 Herrmann John 1561
7   7 101 Schmidt Christian 1620   1   7 066 Cronn Michael 1592
8   8 103 Stöcker Stefan 1617   0   8 056 Roß Manfred 1545
    DWZ-Durchschnitt 1718             1644
    Brettpunkte     4,5          
    Mannschaftspunkte     2          

 

Natürlich auch immer einem Rückstand hinterher gehechelt. Zuerst gab Stefan Stöcker – laut Aussage seines Gegners – nach einem hinterhältigen Zug seines Gegners die Partie auf, aber Christian Schmidt setzte quasi im Gegenzug seinen Spielpartner matt. 1:1. Dann schockierte Hans Porzel, weil er im Endspiel einfach seinen Läufer stehen ließ. Guido Freyer’s Gegner löste nach Bauerngewinn den Damenflügel nicht auf und verlor darum aus den hervorgehenden Komplikationen erst Bauer, dann Qualität und damit die Partie. Den aufgerissenen Königsflügel mit anschließendem Figurendruck und Mattdrohungen konnte Kathrin Gremer nur durch Abtausch der Dame gegen Turm entgehen. Ihrem gegenüber reichte dieser Materialgewinn zum Sieg, aber Willi Kuhnlein stellte das Unentschieden im Endspiel wegen seiner Bauerngewinnen am Damenflügel wieder her. Nach langem verteidigen auf beiden Seiten einigte sich Ralf Michl mit seinem Partner auf Remis und darauf konnte sich Manfred  Kuhnlein mit seinen ständig kleinen Vorteilen in der Stellung den entscheidenden Fehler seinens Gegners erzwingen und sicherte damit den Gesamtsieg der Ersten vom SCS in Sonneberg.

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Hier geht es zur letzten und entscheidenden Partie des Tages. Klick.

   

   

   

 

08.10.2011     TSV Untersiemau – SC Steinwiesen II      1,5  :  4,5

 

Während die Steinwiesener  mit Bestbesetzung in den Kampf starten konnten, mussten die Untersiemauer Brett sechs leider unbesetzt lassen.

 

Brett 1:           Bernd Krüg (1538) – Hans Müller Gei (1584)       ½ : ½  

In einem zähen Ringen erlaubte sich kein Spieler einen Fehler oder erlaubte es seinen Gegner die Stellung zu seinem Vorteil aufzubauen. Letztendlich eignete man sich in der letzten offenen Partie des Tages auf ein Remis in ausgeglichener Stellung.

 

Brett 2:           Erich Rossmann (1352) – Walter Schmidtdorsch (1545)   1: 0 

Obwohl Rossmann zunächst eine Leichtfigur gewinnen konnte, geriet er durch den starken Angriff von Schmidtdorsch, welcher zwei Figuren seines Gegners nicht ins Spiel eingreifen ließ, in Mattgefahr. Durch einen in der Euphorie eingestellten Turm verlor Schmidtdorsch die Partie dennoch überraschend.

 

Brett 3:           Peter Gehlen (1336) – Jürgen Bayerkuhnlein (1498)    0 : 1 

Eindeutig besser ins Mittelspiel startete der Untersiemauer und baute mit Läufer und Dame über die Diagonale Druck und die Königsstellung des Steinwiesners auf. Nachdem sich dieser mühsam befreit hatte, drehte sich das Spiel und im Endspiel entschieden die Mehrbauern das Match zugunsten von Bayerkuhnlein.

 

Brett 4:           Günther Bluder (1304) – Klaus Flesch (1375)    0 : 1 

Nach dem Gewinn eines Läufers stand es lange Zeit besser für Bluder. Diesen Vorteil machte er sich jedoch bei einem schlecht durchdachten Abtausch durch den Verlust eines Turmes wieder zu Nichte.  Zuletzt genügte Flesch die Qualität zum Sieg im Endspiel.

 

Brett 5:           Martin Stadler (1234) – Gerd Hermann( 1314)       0 : 1 

Herrmann gelang es nach starkem Spielaufbau im Mittelspiel mehrere Bauern seines Gegners zu kassieren. Obwohl sich Stadler vehement zu Wehr setzte, musste er sich nach einer schön herausgespielten Mattkombination geschlagen geben.

 

Brett 6:           unbesetzt – Sven Pöhlmann (1287)   0 : 1

 

k.f.

 

in Untersiemau  Eingang zum evangelischen Gemeindehaus "Zum Guten Hirten"  alles bereit zum Spiel

Brett 3-5  Brett 1 und 2                     auf solche Ideen kommen nur "kampflos Gewinnende"

 

24.09.2011     SG Michelau-Seubelsdorf II  -  SCS      5  :  3

 

1  Matthias Bergmann    2048  Manfred Kuhnlein  1892    1 : 0

2  Marko Hofmann        1698  Guido Freyer      1800    0 : 1

3  Christian Gebhardt   1593  Wilfried Kuhnlein 1736    1 : 0

4  Rudolf Ganzleben     1602  Hans Porzel       1736  0,5 : 0,5

5  Hartmut Schmidt      1685  Kathrin Gremer    1711    1 : 0

6  Hans-Jürgen Drechsel 1511  Ralf Michl        1635  0,5 : 0,5

7  Wolfgang Bürckmann   1485  Christian Schmidt 1620  0,5 : 0,5

8  Dieter Kratzert      1695  Stefan Stöcker    1617  0,5 : 0,5

 

Zu den einzelnen Partien kann ich wenig sagen, nur Eindrücke, die man beim Vorbeischauen so erhält.  War ja selber beschäftigt nach meiner passiven Verteidigung und Bauernangeboten zum Zentrumknacken. Konnte dann aber doch nach mehreren Mattdrohungen gegen mir und anderen Fallstricken mit zwei MehrFreibauern nach dem Damentausch ins Endspiel.  Mein Nachbar an Brett eins, Männix, konnte sich nach einem Figurenopfer in der Eröffnung seines Gegenübers nicht in eine sichere Rochadestellung retten und musste letztendlich dem massiven Figurendruck Tribut zollen. Rechts neben mir, der Willi, hatte irgendwann irgendwie eine Figur weniger. Im angehenden Endspiel reichte er deshalb die Hand zur Aufgabe. Das war aber zum späteren Zeitpunkt des Wettkampfes. Nach gefühlter halben Stunde reichte mir Christian sein Partieformular. „Ich hab Remis.“  Waren beide sehr motiviert zum Schachspielen bei einem sonnigen Herbstnachmittag.  Das nächste dass ich wahrnahm war die Ergebnismeldung von Ralf und irgendwann später ein „Schach dem König“. Ich tipp einmal, das Kath trotz verrammelter Bauernstellung nun eine Figur einbüßte. Kam ja auch kurz darauf zu mir. „Hab verlorn.“ Schnell mal überschlagen: 1 zu 2: hmm! Hans’s Gegenspieler monierte auf einmal dreimalige Stellungswiederholung. Aber nicht am Zug. Nach meinem Einwand, dass wir das mal nachschauen sollten reichten sich aber beide die Hand zum Friedensschluss. Mit den zuerst erzählten Geschehnissen verbuchte unser Gastgeber nun 4,5 Punkte und damit Zwei Punkte für die Kreisoberligatabelle. Zuletzt kämpfte noch der Gyx, trotz zweier Minusbauern schaffte er noch ein Remis und betrieb damit etwas Ergebniskosmetik.

Na gut, aller Anfang ist schwer mein ich mal.

(GURU)

das Sportheim in Lichtenfels  im 1. Stock wird Schach gespielt  Blick vom 1. Stock (Terasse)

der Spiel- und Übungsraum  der Friesener und der Wallenfelser  Brett 1 - 4

Brett 5 - 8  ein Bild zum 25-jährigen aus dem Jahre 1954  der Gyx

die Kat  spielten unter ihren Erwartungen  Guido hat einen Plan

 

11.09.2011     Schachaufgabe September

 

    Weiß am Zug        England 1974

 

Schwarz hat einen Springer mehr und gefährliche Freibauern. Jedoch besitzt sein König keinen Bauernschutz, wodurch Weiß den Angriff leicht beenden kann. Einsendeschluß 30.09.2011 - 23.59 Uhr.

 

03.09.2011     Pokal Oberes Rodachtal in Presseck

 

Bericht von Hans Porzel

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums richtete der Schachklub Presseck das diesjährige Pokalturnier "Oberes Rodachtal" aus. Teilnahmeberechtigt waren alle Einwohner oder aktiven Mitglieder der ansässigen Schachvereine der Ortschaften und deren Eingemeindungen Bad Lobenstein, Bad Steben, Geroldsgrün, Nordhalben, Rodacherbrunn, Schwarzenbach am Wald, Steinwiesen, Wallenfels und Presseck. Es wurden 5 Runden nach "Schweizer System" mit Bedenkzeiten von 20 Minuten pro Spieler gespielt. Organisiert wurde das Schachturner von Alexander Dohlus vom heimischen SK Presseck. 15 Teilnehmer aus den 4 Schachvereinen SK Presseck, FC Nordhalben, SF Bad Steben, und dem SC Steinwiesen nahmen am Turnier teil. Es entwickelten sich interessante Schachpartien so dass alle Akteure Spaß an diesem Nachmittag hatten. Völlig unerwartet gewann Hans Porzel vom SC Steinwiesen das Turnier vor dem Regionalligaspieler und absoluten Favoriten Stefan Wunder vom FC Nordhalben. Dritter wurde Manfred Kuhnlein, SC Steinwiesen, vor Martin Stralka vom SK Presseck und Roland Martius von den Schachfreunden Bad Steben. HP (Hans Porzel - kein Drucker)


Hier die Rangliste nach der 5. Runde:

 

v.l. Sieger Hans Porzel, U 1500 Martin Stralka, Jugend Andreas Müller, Spielleiter Alexander Dohlus, Schüler Lukas Lunk

 

von Wallenfels kommend - die "6 t - Straße"  eine Kreuzung hat man in Presseck nur zu überqueren   Gasthof Pressecker Hof - das Spiellokal des SK Presseck

   

   

Der Spiel- und Jugendleiter Roland Martius von den Schachfreunden Bad Steben hofft auf eine regere Teilnahme seiner Vereinskollegen bei der dritten Ausrichtung des Pokals Oberes Rodachtal in Bad Steben im Jahr 2012.

 

29.08.2011     Schachfreizeit in Dittrichshütte

 

Von Montag bis Freitag waren Rene und Andreas in Dittrichshütte, wo eine Woche lang Schach trainiert wurde. Neben dem Schachtraining waren die Kinder einmal im Erlebnisbad Saalemax in Rudolstadt, in der ältesten Goldgräbersiedlung Thüringens - im so genannten Rotschnabelnest, sowie einen Besuch in einem Bergwerk. Höhepunkt der Woche war ein Simultanwettkampf gegen Großmeister Michael Prusikin. Hier die Partie von Andreas.

Den beiden hat die Woche sehr viel Spass gemacht.

 

06.08.2011     Hans Porzel und Weltmeister Anand

 

Am Samstag fand in Baden-Baden ein Mannschaftssimultan des Deutschen Meisters im Schach statt. Unser Hansi war vor Ort und spielte eine Partie gegen den amtierenden Weltmeister. Der Hans hat ne gehabt, er hat ne gehabt, aber dann ... dann hat er doch verloren. ;-) Hier ein Auszug von Hansis Eindrücken: "Nach der Partie habe ich außerdem noch mit Vishy Anand geplaudert, so habe ich zum Beispiel gefragt ob er sich nach einer Niederlage ärgert und wie lange und er hat gelacht und gesagt, "klar, - bis zum nächsten Spiel", oder habe ich einfach gefragt ob er in der Schule immer der Beste war, was nichts mit Schach zu tun hatte. Anand hat mich sehr beeindruckt, da er ganz ruhig und sachlich ist und außerdem überhaupt nicht überheblich wirkt, auch wenn ein Riesen Rummel um ihn gemacht wurde. Mir hat der Tag sehr viel Spaß gemacht, früh war ich noch in Frankreich und hab dort einen Kaffee in einem kleinen Dorf getrunken." Selbstverständlich hat der Hans ein paar Fotos gemacht.

Trinkhalle Baden-Baden - 150 Teilnehmer waren zugelassen / kein Startgeld  sehr schlicht, aber die wichtigsten Infos stehen drauf  der amtierende Weltmeister neben dem großen Schachgenie Hans Porzel

Schach spielen in der Trinkhalle ...  was denkt der Anand jetzt bloß  ich glaube der Hans hatte Schwarz

beim Zickzack ist etwas Ähnlichkeit vorhanden ...       ... in der Höhe der DWZ sind leichte (1.000 Punkte) Unterschiede zu erkennen

Frankreich  immer noch Frankreich  auf dem Rhein mit einer kostenlosen Fähre unterwegs ...

Vielen Dank an Hans für Bilder + Bericht.

 

31.07.2011     Schachaufgabe August

 

Schachaufgabe August 2011  Schwarz am Zug

 

In dieser Partie aus dem Jahre 1969 spielte Weiß Tb1 - Tb2 und bot den Tausch der Türme an. Was würdest du erwidern?