Start Aktuelles Archiv 2012/13/14

 

13.07.2014      Schachaufgabe Juli

 

  Weiß am Zug     Meisterschaft USA 1958/59

 

Gefragt sind die nächsten beiden Züge von Weiß.

 

Lösung Juni:

 

1. ...         D:g2 +

2. K:g2    Sf4 +  (Doppelschach)

3. Kg1     Sh3 ++

 

27.06.2014     Sommerturnier 5. Runde SSV Burgkunstadt  -  SCS 1,5 : 2,5

1 Güther,Jens     1879 - Michl,Ralf        1637 1 - 0
2 Dück,Jonas      1108 - Kuhnlein,Wilfried 1658 0 - 1
3 Dötzer,Jonas    1009 - Kuhnlein,Manfred  1910 0 - 1
4 Schmidt,Alfred  1433 - Stöcker,Stefan    1510 ½ - ½

                  1357                     1679
 

09.06.2014      Schachaufgabe Juni

 

  Weiß am Zug  Tallin 1954

 

Weiß zog Sfe5. Wie antwortete Schwarz?

 

Lösung von Schachaufgabe Mai:

 

1. Dg5+  L:g5

2. hg+     Kh5

3. Th8

 

06.06.2014     Sommerturnier 4. Runde SCS Weidhausen II  2 : 2


1 Freyer,Guido           1838 - Schillig,Gert       1867 ½ - ½
2 Kuhnlein,Manfred       1910 - Knauer,Manfred      1583 1 - 0
3 Müller-Gei,Hans        1591 - Hempfling,Herbert   1749 0 - 1
4 Schmittdorsch,Walter   1476 - Knauer,Niklas       1370 ½ - ½

                         1703                       1642

5. und letzte Runde in Burgkunstadt
 

20.05.2014     Sommerturnier 3. Runde Kronach SCS  4 : 0


1 Becker,Tobias          2045 - Freyer,Guido      1838   1 - 0
2 Neuberg,Hans-Gerhard   1843 - Müller-Gei,Hans   1591   1 - 0
3 Lechleitner,Walter     1885 - Gremer,Kathrin    1736   1 - 0
4 Schmierer,Hans-Joachim 1805 - Stöcker,Stefan    1510   1 - 0

                         1894                     1669

 

Ja ein Kommentar ist wohl nicht angebracht. Nächste Runde zu Hause gegen Weidhausen II.

 

01.05.2014      Schachaufgabe Mai

 

  Weiß am Zug    1962 England

 

Bis zum 3. Zug von weiß wird verlangt.

 

Lösung Schachaufgabe April: 1. Df6

 

26.04.2014     JHV + Blitz + Saisonabschluß

 

JHV ordnungsgemäß abgehalten, Protokoll folgt noch.

Das Blitzturnier war sehr spannend, da nach den gespielten Partien Männix, Kathrin und Ralf jeweils 6 Punkte hatten und in der SoBerg-Wertung auch Gleichstand herrschte. So mussten die drei nochmals gegeneinander mit vertauschten Farben antreten. Ralf patzte zweimal, so lag die Entscheidung zwischen Männix und Kath. Nach einer sehr interessanten Partie (viele Kombinationsmöglichkeiten) hatte Männix noch 10 Sekunden und Kath 2 Minuten. Männix schlägt mit Turm den Bauern auf f7 und Kath mit König zurück - nur auf c4 stand noch ein Läufer ... falscher Zug. So sind halt die Regeln. Während des Blitzturniers suchte sich jeder eine Pizza seiner Wahl heraus, welche danach in Ruhe verspeist wurde (die ersten 2 min war nix zu hören ... nur mampf mampf). Nach der Pizza kam es noch zu diversen Schachpartien und eine Runde "Herzeln", wo Männix nahezu "grün" heraus ging - weil er den "Blauen" meistens bekam.

 

  1 2 3 4 5 6 7 8 Punkte SoBrg   Platz
  1 Ralf x 1 1 1 1 1 0 1 6 16 0:2 3.
  2. Männix 0 x 1 1 1 1 1 1 6 16 2:0 1.
  3.Guido 0 0 x 1 1 0 0 1 3 4   5.
  4. Klaus 0 0 0 x 0 0 0 1 1 1   8.
  5. Hans 0 0 0 1 x 1 0 0 2 4   6.
  6. Walther 0 0 1 1 0 x 0 1 3 5 U 1500 4.
  7. Kath 1 0 1 1 1 1 x 1 6 16 1:1 2.
  8. Gerd 0 0 0 0 1 0 0 x 1 2   7.

 

   

    Blitzmeister Männix und Walther (U 1500)

 

25.04.2014     Sommerturnier 1. Runde SCS - Michelau/Seubelsdorf  0,5 : 3,5

 

Die für das spielfreie Zeit überbrückende Turnier nachgemeldete Spielgemeinschaft entsandte eine kampfstarke Auswahl aus der Michelauer Zelle. So gerieten die Gastgeber aus dem oberen Rodachtal schon vor Partiestart in die Außenseiterrolle. Zuerst dokumentierten allerdings Christian Schmidt und Alfons Schüpferling mit einem frühen Remis ihre Anwesenheit. Die Kuhnlein-Brüder gerieten gegen Andreas Schüpferling und Gert Grüner schon früh in Bedrängnis. Während Wilfried Kuhnlein gleich die Segel  strich kämpfte sich Manfred Kuhnlein mit Remisambitionen noch ins Mittelspiel, um dann jedoch in einem Rochadeangriff zu enden. Nur Guido Freyer rutschte in eine bessere Stellung, doch eine übereilt verdrehte Abwicklung mit anschließendem Qualitätsopfer von Klaus Beier rückten die Kräfteverhältnisse wieder zurecht.

 

Spielort: Steinwiesen Datum: 25. April 2014           DWZ-Unterschied
Klasse: CNLK Sommerturnier 2014        
Brett Pass SC Steinwiesen 1756  -  Pass SG Michelau/Seubelsdorf 1888 0,5 : 3,5   -132
                             
1   009 Kuhnlein Manfred 1910 -   147 Grüner Gert 1953 0 : 1   -43
2   063 Freyer Guido 1838 -   114 Beier Klaus 2053 0 : 1   -215
3   001 Kuhnlein Wilfried 1658 -   126 Schüpferling Andreas 1885 0 : 1   -227
4   143 Schmidt Christian 1618 -   1018 Schüpferling Alfons 1660 0,5 : 0,5   -42

 

 

 

18.04.2014     Karfreitag in Lobenstein zum 1. Dieter-Rössel-Gedenkturnier

 

   

 

 

 

 

 

06.04.2014     Schachaufgabe April


 
Weiß am Zug  1967

 

Mit welchem Zug beendet Weiß den Angriff?

 

06.04.2014     SCS  -  SK Weidhausen II   6,5  :  1,5

 

1 1 Kuhnlein, Manfred      1933 -  4 Sucur, Dragan        1485 ½ - ½
2 2 Freyer, Guido          1811 -  7 Hempfling, Josua     1481 1 - 0
3 4 Gremer, Kathrin        1724 - 10 Engel, Philipp       1222 1 - 0
4 5 Kuhnlein, Wilfried     1678 - 11 Rehe, Norbert        1500 1 - 0
5 6 Müller-Gei, Hans       1620 - 12 Knauer, Manfred      1513 0 - 1
6 7 Michl, Ralf            1616 - 16 Knauer, Finn         1355 1 - 0
7 8 Schmittdorsch, Walter  1518 - 17 Geiger, Alexander    1114 1 - 0
8 9 Schmidt, Christian     1605 - 18 Kugelberg, Hans      1275 1 - 0
                  Schnitt: 1688                  Schnitt: 1368

 

Zum Saisonabschluss trafen im Vereinslokal der Rodachtaler die zwei bisher punktlosen Teams im direkten Vergleich aufeinander. Die Gäste aus Weidhausen reisten allerdings mehrheitlich mit Spielern aus der zweiten Hälfte ihrer Aufstellung an und somit waren die Gastgeber nominell klarer Favorit. Der Spielverlauf zeigte dies auch deutlich. So konnten Guido Freyer und Ralf Michl beide durch auf f6 vorgerückte Bauern gegen Josua Hempfling und Finn Knauer ihre Partien mit Matt bzw. spielentscheidenden Materialgewinn siegreich gestalten. Wilfried Kuhnlein‘s Läufer setzte sich im Endspiel gegen die Bauern von Norbert Rehe durch. Dass es aber auch anders möglich ist zeigte Walter Schmittdorsch, dessen Freibauernpaar am Damenflügel trotz Läuferverlust gegen Alexander Geiger die Oberhand behielten. Christian Schmidt gelangen durch Opferkombinationen Bauerngewinne, die im Springerendspiel Hans Kugelberg zur Aufgabe zwangen. Philipp Engel gab für einen Königsangriff einen Springer, setzte diesen allerdings nicht durch und Kathrin Gremer verwertete die Mehrfigur sicher zum Gewinn. Lediglich Manfred Knauer erspielte für die Gäste einen vollen Punkt, weil Hans Müller-Gei eine Bauerngabel ausließ und somit in die schlechtere Endspielstellung rutschte. Glücklich remisierte noch Dragan Sucur, der seinen Springer gegen die beiden verbliebenen Bauern von Manfred Kuhnlein tauschte.

gf

   

 

 

05.04.2014     SK Weidhausen III  -  SCS II  2,5  :  3,5

 

1.  4 Manfred Knauer     1411 - 1 Christian Schmidt       1605   1 : 0
2.  7 Günter Knauer      1408 - 2 Stefan Stöcker          1551   0 : 1
3.  8 Hans Kugelberg     1304 - 3 Jürgen Bayerkuhnlein    1520   0 : 1
4. 10 Alexander Geiger   1138 - 5 Klaus Flesch            1378 1/2 : 1/2
5. 11 Peter Anton        1291 - 6 Gerd Herrmann           1346   0 : 1
6. 12 Norbert Carl       1266 -   unbesetzt               ----   + : -
                         1303                             1480

 

   

   

 

09.03.2014     SF Windheim   -   SCS   5,5  :  2,5


1  3 Düzardic, Hakan      1878 -  1 Kuhnlein, Manfred      1931 1 - 0
2  4 Lieb, Fabian         1732 -  2 Freyer, Guido          1811 0 - 1
3  5 Büttner, Martin      1662 -  6 Müller-Gei, Hans       1620 ½ - ½
4  6 Christof, Oliver     1899 -  7 Michl, Ralf            1616 ½ - ½
5  8 Bergmann, Markus     1692 -  8 Schmittdorsch, Walter  1518 1 - 0
6 10 Vetter, André        1639 - 15 Pöhlmann, Sven         1298 ½ - ½
7 13 Lieb, Matthias       1498 - 16 Wessel, Claudia        1219 1 - 0
8 15 Kolbeck, Lukas       1452 - 19 Seidl, Heinz           1131 1 - 0
                          1681                             1518

Auch beim Ausflug in den oberen Frankenwald zeichneten sich schnell bessere Partiegänge für die Gastgeber ab. Erste Bauernverluste für Heinz Seidl, Claudia Wessel und Walter Schmittdorsch im frühen Mittelspiel. Aber den ersten Partieschluß zeichnete Ralf Michl, der bei ungewöhnlichen Materialverhältnis zwar in Punkten vorne lag, aber wegen der gedrückteren Stellung das Remisgebot von Oliver Christof annahm. Heinz Seidl meldet nun nach Figurenverlust seine Niederlage gegen Lukas Kolbeck. Manfred Kuhnlein gewinnt auf Kosten seiner Rochade einen Bauern, gerät aber in Folge dessen unter die Räder. Im Leichtfigurenendspiel bei geschlossener Stellung einigten sich nun Hans Müller-Gei und Martin Büttner auf Unentschieden. Auch Claudia Wessel konnte dem Spiel von Matthias Lieb nicht mehr standhalten. Den Anschlusstreffer erspielte Guido Freyer, der den nicht rochierten König von Fabian Lieb in ein Mattnetz zerrte. In beiderseitiger Zeitknappheit und unklarer, fallenträchtiger Stellung nahm Andre Vetter das gebotene Remis von Sven Pöhlmann an und sicherte somit den doppelten Punktgewinn für Windheim. Zuletzt übersah nun Walter Schmittdorsch einen Springerangriff auf seinen Turm und den entstandenen Vorteil spielte Markus Bergmann sicher durch.

gf

 

   

   

 

08.03.2014     SCS II  -  SG Michelau Seubelsdorf IV  4,5  :  1,5


1. 1 Christian Schmidt      1605 -  1 Michael Gebhardt  1263   1 : 0
2. 2 Stefan Stöcker         1551 -  6 Luise Birkne      1026   1 : 0
3. 3 Jürgen Bayerkuhnlein   1520 -  7 Lorenzo Cugno      961   1 : 0
4. 5 Klaus Flesch           1378 - 11 Nick Birkner       880 1/2 : 1/2
5. 6 Gerd Herrmann          1346 - 13 Lukas Höppel       801   1 : 0
6. 7 Sven Pöhlmann          1298 - 14 Lea Zerr 780        -    0 : 1

 

   

 

   

 

02.03.2014     Schachaufgabe März

 

  Weiß am Zug   Handypartie 2014

 

Der letzte Zug von Schwarz war b6 - b5. Wie sehen die nächsten 3 entscheidenden Züge von Weiß aus?

 

 

23.02.2014     SCS  -  SC Bamberg II    2,5  :  5,5

 

1 1 Kuhnlein, Manfred        1931  -  1 Bucka, Reinhard         1961 1 - 0
2 2 Freyer, Guido            1811  -  3 Saring, Christoph, Dr.  1952 0 - 1
3 4 Gremer, Kathrin          1724  -  6 Spiegel, Michael        1887 ½ - ½
4 6 Müller-Gei, Hans         1620  -  9 Körber, Hans            1816 ½ - ½
5 7 Michl, Ralf              1616  - 10 Weinberg, Wladimir      1815 ½ - ½
6 8 Schmittdorsch, Walter    1518  - 11 Schrepfer, Maximilian   1821 0 - 1
7 16 Wessel, Claudia         1219  - 14 Rusch, Michael               0 - 1
8 19 Seidl, Heinz            1131  - 18 Daum, Matthias          1729 0 - 1
                    Schnitt: 1571  -                   Schnitt: 1854

 

Nach einer kurzen Schweigeminute für das verstorbene Gründungs- und Vorstandsmitglied des SC Steinwiesen, Joachim Obst, ging es an den Brettern um die Punkte der siebten Runde. Der favorisierte Tabellenführer aus der Domstadt konnte auch durch Siege von Michael Rusch und Matthias Daum gegen Claudia Wessel und Heinz Seidl in Führung gehen. Aus besserer Position heraus ergaben sich für Manfred Kuhnlein zwangsläufig Kombinationen die Reinhard Bucka Qualitäts- und Bauernverluste und somit den einzigen Tagessieg für die Gastgeber bescherten. Ängstliches agieren im Mittelspiel brachten Walter Schmittdorsch’s Gegner Maximilian Schrepfer auf die Siegerstraße und Guido Freyer tauschte vorschnell die Damen, womit die offene C-Linie den entscheidenden positionellen Vorteil im Turmendspiel für Dr. Saring den Ausschlag gab. Michael Spiegel remisierte nun trotz Mehrbauern im Springerendspiel gegen Kathrin Gremer und entschied damit den Mannschaftsvergleich für die Gäste. Daraufhin einigten sich auch Ralf Michl gegen Wladimir Weinberg und Hans Müller-Gei gegen Hans Körber auf Unentschieden.

gf

 

 

 

 

18.02.2014     Jochen Obst verstorben

 

 

 

 

09.02.2014     RMV Concordia Strullendorf  -  SCS  5 : 3

 

1 1 Both, Josef          1930 -  1 Kuhnlein, Manfred   1931 0 - 1
2 2 Nüßlein, Bernhard    1857 -  2 Freyer, Guido       1811 ½ - ½
3 3 Schmidt, Robert      1846 -  4 Gremer, Kathrin     1724 ½ - ½
4 4 Hofmann, Günter      1734 -  6 Müller-Gei, Hans    1620 1 - 0
5 5 Larisch, Thomas      1636 -  7 Michl, Ralf         1616 1 - 0
6 6 Dallheimer, Helmut   1660 - 13 Flesch, Klaus       1376 ½ - ½
7 7 Köhler, Manfred      1616 - 14 Herrmann, Gerd      1318 ½ - ½
8 8 Bartelt, Ingo        1635 - 19 Seidl, Heinz        1131 1 - 0
                Schnitt: 1739                 Schnitt: 1565

 

Weiterhin muss der SC den Ausfall mehrerer Stammspieler kompensieren und somit zeigten auch die Ratingzahlen einen deutlichen Ausschlag zu Gunsten der Hausherren aus dem Bamberger Land. Von den Ersatzspielern musste allerdings nur Heinz Seidl gegen Ingo Bartelt nach Bauern und Figurenverlusten eine Niederlage hinnehmen. Gerd Herrmann gegen Manfred Köhler und Klaus Flesch gegen Hellmut Dallheimer hingegen einigten sich nach sicherem Eröffnungsspiel auf Unentschieden. Zwischenzeitlich glich Manfred Kuhnlein aus, der den König von Josef Both in der Mitte hielt und mit druckvollen Angriffswellen spielentscheidendes Material gewann. Die in der Aufstellung nach vorne gerutschten Stammspieler Hans Müller-Gei und Ralf Michl meldeten Niederlagen gegen ihre Gegner Günter Hofmann und Thomas Larisch. Nun entschied das Remis von Kathrin Gremer gegen Robert Schmidt den Mannschaftskampf für die Gastgeber. Zuletzt musste trotz Mehrbauern Guido Freyer im Damenendspiel mit Springer gegen Läufer den Weg ins Dauerschach suchen, weil der entfernte Freibauer von Bernhard Nüßlein die Partie entschieden hätte.

gf

    

   

 

08.02.2014     SCS II - SF Windheim II  3 : 3

 

1. 1 Christian Schmidt      1605 -  3 Michael Richter    1584   1 : 0
2. 2 Stefan Stöcker         1551 -  4 Martin Trebes      1538   0 : 1
3. 3 Jürgen Bayerkuhnlein   1520 -  5 Matthias Lieb      1498 1/2 : 1/2
4. 5 Klaus Flesch           1378 -  6 Alexandra Büttner  1464 1/2 : 1/2
5. 6 Gerd Herrmann          1346 -  9 Christina Büttner  1347   0 : 1
6. 7 Sven Pöhlmann          1298 - 21 Mert Düzardic             1 : 0

                            1450                         1486

                                                        (1238)        
Der drittplazierte SC Steinwiesen II empfing zu Hause den zweitplazierten SF Windheim II. Beide Mannschaften gingen stark aufgestellt in diese Schlüsselpartie der Kreisklasse 1. Nach einem schnellen Sieg an Brett 6 durch Sven Pöhlmann und einem Remis an Brett 3 ging der SC Steinwiesen in Führung. Danach gingen jedoch die Bretter 2 und 5 verdient an die Gäste aus Windheim und diese drehten das Spiel mit 2 ½ zu 1 ½ für sich! Mit einem unausweichlichen Remis an Brett 4 bei Figurengleichheit im Endspiel blieb die Entscheidung der Partie im Endergebnis am Brett 1 hängen. Hier bewies der Steinwiesener Christian Schmidt gegen Michael Richter die stärkeren Nerven und holte mit dem Brettpunkt auch den verdienten Ausgleich zum 3 : 3.
Somit haben in der Kreisklasse 1 die ersten vier Mannschaften jeweils 7 : 3 Punkte und eine spannende Entscheidung um den Titel in der Kreisklasse 1 in den letzten beiden Mannschaftskämpfen steht zu erwarten.
k.f.
 

02.02.2014     Schachaufgabe Februar

 

    Weiß am Zug    Bad Lauterberg 1977

 

Mit dem nächsten Zug von Weiß bricht die schwarze Stellung zusammen. Welcher Zug ist gemeint?

 

19.01.2014     SCS - TV 1890 Hallstadt  2,5 : 5,5

 

1 1 Kuhnlein, Manfred    1931 -  2 Lenhardt, Stefan       1924 0 - 1
2 2 Freyer, Guido        1811 -  3 Dütsch, Gerald, Dr.    1967 0 - 1
3 4 Gremer, Kathrin      1724 -  4 Stöcklein, Matthias    1932 ½ - ½
4 6 Müller-Gei, Hans     1620 -  5 Kochseder, Georg       1868 0 - 1
5 7 Michl, Ralf          1616 -  8 Reuss, Michael         1716 ½ - ½
6 9 Schmidt, Christian   1605 -  9 Fichtner, Alexander    1713 1 - 0
7 14 Herrmann, Gerd      1318 - 12 Bittel, Josef          1620 0 - 1
8 19 Seidl, Heinz        1131 - 18 Eichelsdörfer, Martin  1183 ½ - ½

                         1594                             1740
 

Schon in der vereinsinternen Vorschau wurde eine deutliche Niederlage für die Gastgeber aus dem Rodachtal prognostiziert. Dazu kam noch, dass wichtige Stammspieler verzichten mussten und so verlief das Geschehen an den Brettern dementsprechend und die Gäste aus dem Bamberger Land gingen auch gleich in Führung, da Guido Freyer und Gerd Herrmann schon in frühen Partiestadien Figurenverluste hinnehmen mussten. Kathrin Gremer, Heinz Seidl und Ralf Michl remisierten in ausgeglichenen Stellungen und wenig später musste sich Hans Müller-Gei nach Bauernverlusten und Figurenopfer aufgeben. Den einzigen vollen Punkt erspielte Christian Schmidt, der seinen Mehrbauern im Endspiel zur Geltung brachte. Am Spitzenbrett entwickelte sich eine Partie mit beidseitigen Königsangriffen, doch Manfred Kuhnlein ließ seinen Kontrahenten entweichen und konnte im Endspiel keine Gegenspiel mehr anzetteln.

gf

   

 

18.01.2014     TSV Tettau II - SCS II   3 : 3

 

1. 3 Uwe Krumm              1645 - 1 Christian Schmidt      1605   1/2 : 1/2
2. 4 Jürgen Müller          1550 - 2 Stefan Stöcker         1551     0 : 1
3. 5 Hans-Gerd Stahl        1434 - 3 Jürgen Bayerkuhnlein   1520     0 : 1
4. 7 Willy Güntsch          1449 - 6 Gerd Herrmann          1346     1 : 0
5. 9 Roland Richter         1304 - 7 Sven Pöhlmann          1298   1/2 : 1/2
6. 10 Christian Heinritz    1272 - 8 Claudia Wessel         1219     1 : 0

                            1442                            1423

 

  

 

 

06.01.2014     Schachaufgabe Januar

 

  Weiß am Zug    Indonesien 1971

 

1. D:e8     D:h5  wurde gespielt und Schwarz dachte alles ist in Ordnung. Jedoch der Führer der weißen Steine nutze die Chance einer Mattkombination. Welche?

 

Lösung der letzten Schachaufgabe: 1. Lf6

 

22.12.2013     Weihnachtsfeier

 

Traditionell mit Glühwein und Plätzchen begann unsere Weihnachtsfeier. Dabei lasen Kathrin, Claudia und später hinzukommend der Walter ein paar schöne und emotionale Weihnachtsgeschichten vor. Nach der Verlosung der Schachaufgabe gab es Ente mit Klößen und Rotkraut. Nach dem offiziellen Teil ergaben sich wie immer Schach-, Kart- und Ratschrunden. Die letzten verließen gegen Mitternacht das Anwesen. Schön wars.

 

 

                          

 

08.12.2013     SC 1868 Bamberg III - SCS    5  :  3

 

1  4 Kudlich, Harald             1805 -  1 Kuhnlein, Manfred       1931  ½ - ½
2  5 Caccia, Stefan              1804 -  2 Freyer, Guido           1822  ½ - ½
3  7 Lamprecht, Christian, Dr.   1729 -  4 Gremer, Kathrin         1700  ½ - ½
4 12 Kreklau, Johannes           1576 -  5 Kuhnlein, Wilfried      1678  1 - 0
5 13 Wolf, Pablo                 1739 -  6 Müller-Gei, Hans        1620  ½ - ½
6 14 Stark, Uwe                  1519 -  7 Michl, Ralf             1616  0 - 1
7 15 Schrott, Markus             1531 -  8 Schmittdorsch, Walter   1518  1 - 0
8 18 Stöcklein, Tony             1392 - 13 Flesch, Klaus           1376  1 - 0

 

Auch dem Ausflug nach Bamberg gegen deren Dritte des früheren deutschen Meisters war wenig Erfolg beschieden. Zwar konnten die drei vorderen Bretter, Guido Freyer im frühen Mittelspiel, Kathrin Gremer nach auslassen eines Figurengewinns ihres Gegners, Manfred Kuhnlein im Turmendspiel, diesmal den Remishafen ansteuern, doch Unachtsamkeiten von Walter Schmittdorsch und Klaus Flesch folgten Materialverluste und damit zwangsläufig Niederlagen. Auch Wilfried Kuhnlein ließ unterwgs die „Quali“ liegen und verlor. Hans Müller-Gei’s Gegner zeigte zwar aktiveres Figurenspiel, bot aber wegen eines Bauernverlustes remis. Den einzigen Sieg für die Rodachtaler verbuchte zuletzt Ralf Michl, der in der Druckphase seines Gegenübers eine Figur raffiniert stibitzte. Nach dieser erneuten Niederlage gegen einen direkten Abstiegskandidaten kann noch vor der Weihnachtspause von Klassenerhalt nicht mehr gesprochen werden. Nichtsdestotrotz wünscht der SC Steinwiesen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

gf

                      

   

 

01.12.2013     Schachaufgabe Dezember

 

    Weiß am Zug    Handypartie mit der App "Chess Bypost" vom November 2013

 

der letzte Zug von Schwarz war Ld5 mit Angriff auf Dame ... es folgte der Zug

1. Dd7+   ...

wo dem schwarzen König nur 2 Möglichkeiten bleiben 1. ... Kf8 oder ... Kg6. Die Entscheidung Kg6 würde in ein 3-zügiges Matt enden, Schwarz entschied sich auch für Kf8 und es folgten die Züge:

1. ...         Kf8

2. D:g7+  Ke8

3. Tfe1+   Le4

 

 

Mit welchem Zug macht Weiß "den Sack endgültig zu"?

 

Ein paar Fakten zur App Chess Bypost (4,5 von 5 Sternen):

1. kostenlos (dafür Werbung - stört aber kaum)

2. gegen Spieler auf der ganzen Welt

3. pro Zug 3 Tage

4. Partien werden auf einem Server gespeichert (nicht auf Handy)

5. Partien können "downgeloaded" werden

6. Wertungszahl beginnt bei 1200

7. pro Partie können sich Notizen gemacht werden

 

24.11.2013     Seubelsdorf / Michelau II  -  SCS  5,5 : 2,5

 

1  1 Bergmann, Matthias       2049 -  1 Kuhnlein, Manfred      1931 1 - 0
2  2 Voigt, Uwe, Prof. Dr.    1861 -  2 Freyer, Guido          1822 0 - 1
3  3 Hofmann, Marko           1697 -  4 Gremer, Kathrin        1700 1 - 0
4  7 Drechsel, Hans-Jürgen    1542 -  5 Kuhnlein, Wilfried     1678 ½ - ½
5  8 Mager, Kilian            1457 -  6 Müller-Gei, Hans       1620 ½ - ½
6 10 Schmidt, Hartmut         1644 -  7 Michl, Ralf            1616 1 - 0
7 14 Bürckmann, Wolfgang      1506 -  8 Schmittdorsch, Walter  1518 1 - 0
8 16 Zerr, Benjamin           1383 - 10 Stöcker, Stefan        1551 ½ - ½
     Schnitt:                 1642      Schnitt:               1679

 

Mehr entgegen als in diesem Mannschaftsvergleich konnten uns die Korbstädter mit ihrer Aufstellung nicht kommen. Gleich an drei Brettern mussten Spieler in die Mannschaft nachrücken, was sogar einen leichten Vorteil im DWZ-Schnitt für Steinwiesen verhieß. Aber an den Brettern mit deutlichem Vorsprung in den Wertungszahlen konnte lediglich remisiert werden. Solche Elfmeter müssen verwandelt werden um Mannschaftskämpfe siegreich zu gestalten, zumal von den beiden Spitzenbrettern eigentlich keine Hilfe zu erwarten war. Und an den drei Brettern mit ausgeglichenem Punktekonto wurden sogar allesamt die Partien in den Sand gesetzt. Somit war eine gute Möglichkeit, Punkte gegen den Abstieg zu sammeln leider vertan.
 

   

 

23.11.2013     SCS II  -  Oberlauter 3 - 3

 

1. 1 Christian Schmidt      1605 -  1 Nikolaus Gabert    1573 1/2 : 1/2
2. 2 Stefan Stöcker         1551 -  4 Andreas Schott     1493 1/2 : 1/2
3. 3 Jürgen Bayerkuhnlein   1520 -  6 Ronny Adlung       1541 1/2 : 1/2
4. 5 Klaus Flesch           1378 -  8 Thomas Wolf             1/2 : 1/2
5. 6 Gerd Herrmann          1346 - 10 Ronald Marr        1340 1/2 : 1/2
6. 7 Sven Pöhlmann          1298 - 19 Erwin Gellrich     1095 1/2 : 1/2

Beide Mannschaften traten sehr gut besetzt gegeneinander an. Die Einzelergebnisse spiegeln auch das gerechte Endergebnis, mit dem die Oberlauterer bei den bisher ungeschlagenen Gastgebern einen Punkt entführen konnten, wieder. Bei sechs mal Remis könnte man im ersten Moment denken, die haben sich's alle leicht gemacht, oder keiner hatte den Mum auf Sieg zu spielen. Das trifft jedoch so nicht zu. Die letzte und entscheidende Partie zwischen Klaus Flesch und Thomas Wolf endete erst nach viereinhalb Stunden Spielzeit in einem hart umkämpften Endspiel, in dem es Wolf nicht gelang seinen Qualitätsvorteil zum vollen Punktgewinn und dem damit verbundenen Gesamtsieg auszunutzen.

k.f.

   

 

10.11.2013     SCS  -  SV Neustadt  3 - 5

 

1 1 Kuhnlein, Manfred      1931 - 1 Müller, Torsten   1925 ½ - ½
2 2 Freyer, Guido          1822 - 2 Bauer, Leon       1839 1 - 0
3 3 Porzel, Hans           1733 - 3 Wagner, Norbert   1917 0 - 1
4 5 Kuhnlein, Wilfried     1678 - 4 Kreiling, Eduard  1910 0 - 1
5 6 Müller-Gei, Hans       1620 - 5 Götz, Dieter      1765 0 - 1
6 7 Michl, Ralf            1616 - 6 Luthardt, Hans    1713 1 - 0
7 8 Schmittdorsch, Walter  1518 - 7 Eber, Helmut      1587 ½ - ½
8 9 Schmidt, Christian     1605 - 8 Weber, Dietmar    1677 0 - 1

                           1690                       1792
 

Bei trüben Herbstwetter reiste das Team des SV Neustadt am Sonntagmorgen ins Rodachtal. Wegen Urlaubsreisen empfingen die Gastgeber des SC Steinwiesen die Spieler aus dem Coburger Land in der bewährten Ersatzlokalität Feuerwehrhaus. Die favorisierten Gäste legten auch gleich richtig los und gingen durch schnelle Siege von Norbert Wagner gegen Hans Porzel sowie Dietmar Weber gegen Christian Schmidt in Führung. Guido Freyer schaffte zwar nach Figurenopfer mit anschließendem druckvollem Spiel noch den Anschluss, aber Walter Schmittdorsch gegen Helmut Eber und Manfred Kuhnlein gegen Torsten Müller konnten mit ihren Remisen den Abstand nur halten. Ein Springeropfer für den letzten verteidigenden Damenflügelbauern bescherten Dieter Götz gewaltige Freibauern, weswegen Hans Müller-Gei einen Moment zu lange für seinen 40. Zug überlegte und die Zeitkontrolle dadurch nicht schaffte. Den Siegtreffer für Neustadt erzielte Eduard Kreiling, dessen Mehrspringer im Endspiel dem Mehrbauern von Wilfried Kuhnlein überlegen war. Ergebniskosmetik erspielte überraschend noch Ralf Michl, der trotz zwei Bauern im Minus mit gutem Figurenspiel seinen Gegenüber Hans Luthardt in arge Bedrängnis brachte und nach Materialgewinn zur Aufgabe bewog. Nicht ganz so deutlich wie in der Vorschau vermutet aber eben doch verloren findet sich der SC Steinwiesen nach dem zweiten Spieltag der Bezirksliga West nun schon auf einem Abstiegsplatz wieder, während Neustadt seine Ambitionen nach oben unterstrichen hat.

gf

 

   

   

 

09.11.2013     TSV Untersiemau - SCS II: 2,5 - 3,5

 

1. 2 Dieter Pressel  1448 - 1 Christian Schmidt     1605   0 : 1
2. 3 Erich Roßmann   1327 - 2 Stefan Stöcker        1551   1 : 0
3. 4 Peter Gehlen    1307 - 3 Jürgen Bayerkuhnlein  1520 1/2 : 1/2
4. 5 Horst Bloch          - 5 Klaus Flesch          1378   0 : 1
5. 6 Günther Bluder  1278 - 6 Gerd Herrmann         1346   1 : 0
6.   unbesetzt            - 7 Sven Pöhlmann         1298   - : +

 

Obwohl die Heimmannschaft in Untersiemau nur mit fünf Spielern antreten konnte und die Gäste aus Steinwiesen somit von Anfang an mit einem Punkt vorne lagen, entwickelte sich ein hart umkämpftes und letztendlich von den Gästen knapp gewonnenes Kreisklassenspiel.
Zunächst entschied Erich Roßmann die Partie an Brett 2 für die Heimmannschaft verdient gegen den nicht konsequent genug aufspielenden Stefan Stöcker für sich. Danach konnte für die Gäste Jürgen Bayerkuhnlein seine bereits auf Verlust stehende Partie mit viel Glück in ein Remis retten. Nach einem Sieg an Brett 1 durch ein frech ausgespieltes Königs-Gambit von Christian Schmidt lagen die Gäste dann kurze Zeit wieder in Führung, welche durch einen Sieg von Günther Bluder an Brett 5 wieder zu einem 2 1/2 zu 2 1/2 ausgeglichen wurde. Den entscheidenden Punkt für Steinwiesen holte Klaus Flesch an Brett 4 mit viel Kampfgeist und mindestens genauso viel Glück, nach einem Fehler von Horst Bloch im Endspiel.
kf
 

   

   

 

03.11.2013     Schachaufgabe November

 

  Weiß am Zug    Riga 1962

 

Wie macht Weiß den Schwarzen platt? Hinweis: wer die Aufgabe löst kann sich für das Turmdiplom bewerben ... hehe bei einigen an der Ehre kratzen ... hehehe

 

01.11.2013     Womit beschäftigen sich unsere SCS-Mitglieder noch so

 

Der Klaus ... 24 Stunden Schwimmen ...

 

24-Stunden-Schwimmen der DLRG in Kronach am 18./19.10.2013

Hallo Schachfreunde; hier der Grund, warum ich am Freitag, den 18.10.2013 nicht beim Schachtraining war ... Ich habe mich mit Erfolg in einer anderen Sportart versucht – dem Schwimmen! Jeder, der jetzt denkt: „Der muss „verrückt“ sein!“ hat Recht! Nach 24 Stunden ohne Schlaf, davon ca. 8 Stunden im Wasser, habe ich tatsächlich 22 Kilometer schwimmend zurückgelegt. (ca. 2 x um die Ködeltalsperre). Mit Unterstützung von Sebastian und Katharina haben wir außerdem noch den 3. Platz in der Familienwertung mit insgesamt 32.300 Metern erreicht.

kf
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Der 2. Sieger bei den Herren; Klaus Flesch (22000 Meter),
und die Gewinnerin der Damen-Wertung, Eva Büchner
(20650 Meter) , sowie der Sieger bei den Herren und Gesamt-
bester Dominik Richter (25550 Meter).
Quelle: Neue Presse vom 21.10.2013.
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Der Guido ... Chinesisches Schach in China zur WM

 

Ein kleiner Ausflug …

… über sechs Flughäfen führte mich dreizehn Tage durch China. Anlass dazu waren die 13. Weltmeisterschaften im Xiangqi, der chinesischen Variante des Schachspiels. Als Gesamtsiebter der Turnierserie zur deutschen Meisterschaft rutschte ich überraschend für mich selber ins Aufgebot. Obwohl für mich nach meiner Einschätzung kein großer Erfolg zu erwarten war ließ ich mir natürlich das kleine Abenteuer nicht nehmen, für ein paar Partien Schach um die halbe Welt zu fliegen.

In Frankfurt trafen wir uns zu viert zum Flug nach Shanghai um dort am Flughafen von unseren Deutsch-Chinesen und unseren Betreuern, darunter ein ehemaliger Weltmeister, empfangen zu werden. Mit dem Auto ging es dann ins Landesinnere nach Jiangyin, unserer ersten Station für zwei Nächte. Jeden Abend große Tafelrunden mit den Repräsentanten der Stadt und tagsüber zwei Trainingsspiele gegen Schüler einer Grundschule und deren Lehrer. Besichtigungstouren führten uns zu einer Regattastrecke für Drachenboote und zum achthöchsten Haus Chinas.

Dann siedelten wir, wieder per Auto, nach Nanjing um. Hier trafen wir dann unseren Teamchef. Auch dort Besichtigungstour, diesmal zu einem Mausoleum, Trainingsmatches zusammen mit Canada gegen eine Bezirksauswahl und natürlich die abendlichen Gesellschaften. Die gehen streng nach Protokoll, sprich: Du musst Dich um den Tisch trinken. Um selber mal was zu unternehmen blieb eigentlich keine Zeit.

Unsere auf acht Personen gewachsene Reisegruppe flog schließlich nach Shenzhen um dort mit anderen Spielern der WM im Bus nach Huizhou zu fahren. Unser Hotel ist eine abseits der Stadt am Meer gelegene Ferienanlage. Dort wartete schon der Rest unserer Mannschaft auf unsere Ankunft. Am Abend noch große Eröffnungsfeier mit anschließender Auslosung. Unser Team stellte ein Achtel aller Teilnehmer.

Der Turnierverlauf zeigte sich bei den meisten sehr durchwachsen. Nur Pu Fangyao und Xue Zhong spielten groß auf und erreichten mit Rang fünf und zehn Spitzenplätze unter den 70 Teilnehmern. Damit landete Deutschland in der Teamwertung auf Rang vier. So gut wie noch nie. In der NCV-Wertung (no chinese or vietnamese) erreichte unser Teamchef Dr. Michael Nägler als achter noch gerade einen Preis. Die Vormittage hatten wir für uns. Unternehmen konnten wir ja nicht viel. Mal ins Meer hüpfen, um den Block laufen, liegen bleiben, ein bisschen surfen. Einmal gingen wir ins benachbarte Dorf, was uns dann einen Aufpasser zum Ausflug am letzten Turniertag bescherte. In Huizhou besuchten wir einen Park am See.

Insgesamt aber hat mir die Reise gut gefallen und mein Abschneiden im Turnier lässt für den Anfang auch keine Wünsche offen, obwohl durchaus noch Luft nach oben ist. Aber es war ja schließlich meine erste WM. In zwei Jahren in Hongkong sind die Ziele bestimmt höher gesteckt. Wenn ich denn dabei sein kann.

Bilder kann ich leider keine liefern, weil sich mein Handy unterwegs entschlossen hat einfach nicht mehr zu funktionieren. Dazu aber folgender Link: http://xiangqi-leonberg.blog.de/

Anschließend noch die Tabellen. Markiert sind unser Team und unterstrichen meine Gegner im Turnier. Sternchen bedeutet NCV-Wertung.

gf

 

 

World Championship Guangdong - Men

World Championship Guangdong 10/2013 - Men

 

 

Pl player                               F-old    pnts. lev. exp.  H     F-new   (*ELO) coeff.

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 1 Wang Tian Yi           China         18-8     8 /9   47   7     8    13-9    (2609)  1:1

 2 Sun Yong Zheng         China         10-24    7 /9   48   8    20    13-25   (2609)  2:1

 3 Cao Yan Lei            Macao         39-10    6½/9   50   5½   28    35-11   (2455)  2:1

 4 Uong Duong Bac         Vietnam       50-19    6½/9   69   6    47    49-20   (2357)  2:1

 5 Pu Fang Yao            Germany       71-33    6½/9   85   6    63    68-34   (2224)  2:1

 6 Wong Hok Him           Hongkong      42-28    6 /9   48   5    32    39-29   (2427)  2:1

 7 Chong Heung Ming       Philippines   44-25    6 /9   60   6    43    44-26   (2392)  2:1

 8 Lei Kam Fun            Macao         46-37    6 /9   60   5½   43    45-38   (2385)  2:1

 9 Ton That Nhat Tan      Vietnam       46-20    6 /9   61   6    44    45-21   (2385)  2:1

10 Xue Zhong              Germany       79-28    6 /9   65   3    48!   64-29   (2252) spec.

11 Chan Chun Kit          Hongkong      36-22    6 /9   61   7    45    39-23   (2427)  2:1

12 Lee Kah Kheng          Malaysia      51-8     6 /9   73   6½   56    53-9    (2329)  1:1

13 Lay Kam Hock           Malaysia      68-18    6 /9   84   6    67    68-19   (2224)  2:1

14 Huang Chun Long        England       66-10    6 /9   77   5½   60    64-11   (2252)  2:1

15 Chen Pei Jin           Philippines   91-3     6 /9  100   5½   84    87-4    (2091)  1:1

16 Mou Hai Qin            USA           43-20    5½/9   66   6½   55    47-21   (2371)  2:1

17 Leow Meng Hao          Singapore     74-3     5½/9   73   4½   62    68-4    (2224)  1:1

18 Tin Win                Myanmar      100-4     5½/9   94   4    83    91-5    (2063)  1:1

19 Krishna Sankirtan    * Thailand      ----     5½/9   82        71    71-1    (2203) F1=H

20 Koh Zheng Hao          Singapore     69-4     5 /9   68   4½   63    66-5    (2238)  1:1

21 Zheng Xi Ming          Canada        57-21    5 /9   73   6    68    61-22   (2273)  2:1

22 Chien Kuok Wu          Malaysia      82-19    5 /9   79   4½   74    79-20   (2147)  2:1

23 Ah San                 Myanmar      121-4     5 /9  100   2½   94!  107-5    (1951)  1:1

24 Chen Cheng Kuo         Taipei        50-11    5 /9   65   6    60    53-12   (2329)  2:1

25 Lin Tian Han           Taipei        ----     5 /9   81        76    76-1    (2168) F1=H

26 Kim Pann             * Cambodia      87-5     5 /9   85   4½   79    83-6    (2119)  1:1

27 Yue Jack               USA           ----     5 /9   79        74    74-1    (2182) F1=H

28 Cheng Allen            Brunei        80-5     5 /9  101   6½   96    88-6    (2084)  1:1

29 He Zhi Min             Italy         79-25    5 /9   96   6    90    83-26   (2119)  2:1

30 Kayrel Nielhan Bin   * Malaysia     154-1     5 /9  120   1½  115!  133-2    (1769) spec.

31 Shoshi Kazuharu      * Japan         97-33    5 /9  102   5    96    97-34   (2021)  2:1

32 Anuar Haji Bin Bakri * Malaysia     131-7     5 /9  121   3½  116   123-8    (1839)  1:1

33 Kon Island           * Hongkong      92-11    5 /9  115   6½  110    98-12   (2014)  2:1

34 Chong Chi Vui          Malaysia     107-3     4½/9  100   4   100   103-4    (1979)  1:1

35 Blow Joe             * USA           ----     4½/9   89        89    89-1    (2077) F1=H

36 Woo Wei Cheung         France        62-46    4½/9   82   6½   82    69-47   (2217)  2:1

37 Nägler Michael       * Germany      112-107   4½/9  113   4½  113   112-108  (1916)  2:1

38 Hoffarth Karsten     * Germany      121-83    4½/9  118   4½  118   120-84   (1860)  2:1

39 Xu Guo Ming            USA           90-4     4½/9   97   5    97    93-5    (2049)  1:1

40 Ung Yu Dau             Canada        83-15    4½/9  116   7½  116    94-16   (2042)  2:1

41 Yu Anthony             Australia    171-3     4½/9  139   1½  139!  155-4    (1615)  1:1

42 Rumyantsev Dmitry    * Russia       158-3     3½/8  136   2   142   150-4    (1650)  1:1

43 Chen Fa Zuo            England       92-35    4 /9   94   4½  100    95-36   (2035)  2:1

44 Li Xin Da              USA          115-2     4 /9  101   3   106   110-3    (1930)  1:1

45 Ng Wing-San            Holland       94-33    4 /9  104   5½  109    99-34   (2007)  2:1

46 Törnqvist Mikko      * Finland      146-50    4 /9  130   3   136   143-51   (1699)  2:1

47 Zhou Rui Dong          Italy        112-1     4 /9  118   5   124   118-2    (1874)  1:1

48 Howie Resmine        * Malaysia      ----     4 /9  143       148   148-1    (1664) F1=H

49 Freyer Guido         * Germany      163-9     4 /9  152   3½  158   160-10   (1580)  1:1

50 Rämö Jouni           * Finland      145-81    3½/9  121   2½  132   141-82   (1713)  2:1

51 Tanaka Atsushi       * Japan        155-11    3½/9  118   1   129!  144-12   (1692) spec.

52 Deng Yi Bing           Australia    143-2     3½/9  125   3   136   139-3    (1727)  1:1

53 Klein Andreas        * Germany      131-55    3½/9  136   5   147   136-56   (1748)  2:1

54 Chea Christophe      * France       148-5     3½/9  137   3½  148   148-6    (1664)  1:1

55 MacGregor Angus      * Australia    189-2     3½/9  156   1½  167   178-3    (1454)  1:1

56 Matsuno Yoichiro     * Japan        155-3     3½/9  150   4   161   158-4    (1594)  1:1

57 Gladyshev Dmitry     * Russia       175-3     3½/9  165   3½  176   175-4    (1475)  1:1

58 Geremy Xavier        * France       179-7     2 /8  140   1   165   172-8    (1496)  1:1

59 Xu Xian                Brunei        ----     3 /9  148       165   165-1    (1545) F1=H

60 Leangpansakul W        Thailand      ----     3 /9  159       176   176-1    (1468) F1=H

61 Stenman Olavi        * Finland      166-62    3 /9  153   3½  170   167-63   (1531)  2:1

62 Reinders Rudolf      * Germany      162-74    3 /9  148   3   165   163-75   (1559)  2:1

63 Akiyoshi Kayuyoshi   * Japan        156-2     3 /9  157   4½  174   165-3    (1545)  1:1

64 Sone Tishihiko       * Japan        193-7     3 /9  166   2   182   187-8    (1391)  1:1

65 Berger Martin        * Germany      238-6     2½/9  189   0   211!  224-7    (1132)  1:1

66 Zorin Daniil         * Russia       190-2     2½/9  176   3½  199   194-3    (1342)  1:1

67 Sloan Sam            * USA          180-2     1 /8  173   3½  211   195-3    (1335)  1:1

68 Frischmuth Uwe       * Germany      156-48    1 /8  154   4   191   168-49   (1524)  2:1

69 Demin Alexander      * Russia       177-2     1 /4  162   1½  187   182-3    (1426)  1:1

70 Sulo Truong            Finland       ----     0 /8  190       240   240-1os  (1020) F1=H

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13.10.2013     TSV Tettau - SCS  5  :  3

 

     TSV 1860 Tettau e.V.       DWZ -    SC Steinwiesen         DWZ   5 - 3
1 1  Tomaschko, Friedrich      1921 -  1 Kuhnlein, Manfred     1913   ½ - ½
2 2  Münch, Thomas             1847 -  2 Freyer, Guido         1822   1 - 0

3 3  Kirchhübel, Steffen       1864 -  3 Porzel, Hans          1733   1 - 0 
4 4  Jarosz, Gerhard           1705 -  5 Kuhnlein, Wilfried    1678   ½ - ½
5 7  Weigel, Hermann           1669 -  6 Müller-Gei, Hans      1635   ½ - ½
6 8  Radomirovic, Ratomir, Dr. 1456 -  7 Michl, Ralf           1616   ½ - ½
7 10 Müller, Jürgen            1522 -  8 Schmittdorsch, Walter 1518   ½ - ½
8 13 Güntsch, Willy            1446 - 10 Stöcker, Stefan       1551   1 - 0
                      Schnitt: 1678                   Schnitt: 1683

 

Huusch huusch waarns weeg …

 

… und ein leeres Blatt neben mir am Brett. So kann ich nur vom hörensagen zum Ligakampf in Tettau berichten. Vor Rundenbeginn war aber erst Lokalwechsel angesagt, weil in Tettau Kerwa-Markt um die Vereinskneipe herum war und deshalb sind wir ins Sportheim umgezogen. Dort dann im Nebenzimmer ein wenig gedrängelt an den zusammengeschobenen Tischen, nur die beiden vorderen Bretter hatten den Luxus auf separaten Tischen, aber man ruckte eben zusammen. Eine von zwei Niederlagen steckte der Gügs ein. Nach Qualitäts- und Figurengewinn ohne Zwang die Dame in ein Abzugsschach gestellt. Aber dafür hielten Ralf und Guido nach eigentlich Partie entscheidenden Materialverlusten noch Remis.  Somit war das Glück-Pech-Verhältnis auf dem Punktekonto wieder ausgeglichen. Walter sah in seiner Partie keine zwingenden Möglichkeiten um die Stellung zu verbessern und nahm deshalb das gebotene Remis an. Trotz eines Quali-Vorteiles konnte sich Hans an Brett drei gegen die beiden vorgerückten Freibauern am Damenflügel nicht durchsetzen. Waffenstillstand herrschte an den Brettern von Gei-Hans und Willi. Beide sowie Ihre Gegner konnten kein zwingendes Spiel in Szene setzen und die Unentschieden waren Formsache. Zuletzt bei schon entschiedenem Match einigte sich Männix auf Remis. Dort drohte ein großer Figurenabtausch mit gleichem Material im Endspiel. So endete der Ligaauftakt mit einer nicht ganz unerwarteten Niederlage.

gf

 

die beiden Hansis  dem Gyx (Gügs) is kalt

wie die Hühner auf der Stange  tja Brett 1 und 2 haben gewisse Privilegien

Brett 3, 4, 5  Brett 6, 7, 8

feuchtes Wetter in Tettau nicht ungewöhnlich  schöne Sportanlage

 

12.10.2013     SCS II gegen Sonnberg III   3,5 : 2,5

 

Brett 1  Christian Schmidt    1605   - Hans-Dieter Von Berg 1420  ½ : ½

Brett 2  Jürgen Bayerkuhnlein 1520   - Dr. Heinz Alfred     1363  ½ : ½

Brett 3  Jürgen Rattinger     1457   - Walter Ebert         1387  ½ : ½

Brett 4  Klaus Flesch         1376   - Ronny Geissensetter  1354  ½ : ½

Brett 5  Gerd Herrmann        1318   - Wolfgang Greiner     1280  ½ : ½

Brett 6  Claudia Wessel       1219   - Hans Bahr            1219  1 : 0

 

Durchaus stärker an den Brettern besetzt, erhofften sich die Steinwiesner einen deutlicheren Sieg gegen die Gäste aus Sonneberg. Nachdem die Spieler an den ersten drei Brettern ohne große Gewinnmotivation auf beiden Seiten relativ schnell in Remis endeten, lag die Spielentscheidung bei den Brettern 4 bis 6. An Brett 5 kam es dann auch noch zu einem unausweichlichen Remis bei gegengleichen Läufern. Die beiden letzten offenen Partien standen jedoch auf „Sieg“ für die Heimmannschaft und nach dem einzigen vollen Punktgewinn durch Claudia Wessel an Brett 6 gab Klaus Flesch in besserer Stellung mit Figurvorteil seinem Gegner die Hand zum fünften Remis und dem damit verbundenen Gewinn der Paarung.

kf

 

   

 

 

05.10.2013     Schachaufgabe Oktober

 

  Schwarz am Zug (erst lesen weil ...) 1952

 

Um sich gegen die Drohung Te1:e6 nebst Dg4-g7 matt zu wehren, spielte Schwarz 1. ... Sg5. Führe als "Weißer" den Angriff zu Ende.

 

14.09.2013     Kathrin Gremer bei der Bayerischen Dameneinzelmeisterschaft unter die Top 5

Die mehrfache oberfränkische Meisterin der Damen Kathrin Gremer errang bei der Bayerischen Schacheinzelmeisterschaft der Frauen einen hervorragenden 5. Platz. Sieben Tage lang kämpften 16 Frauen in Rosenheim um den Titel. Kathrin startete etwas unglücklich ins Turnier und konnte zunächst nach 5 Runden lediglich 2 Punkte verbuchen. Doch dann lief Kathrin bei immer stärkeren Gegnerinnen auf Hochtouren auf und holte 3 von 3 Punkten in Folge. Bemerkenswert ist, dass sie auch gegen die spätere Bayerische Einzelmeisterin gewann. Am Ende kam Kathrin somit auf 5 Punkte und sicherte sich einen herausragenden 5. Platz.

Auch ihr jahrelange Trainer Manfred Kuhnlein hatte in jüngster Vergangenheit einen Erfolg zu verbuchen. Er holte den Titel des Kreispokalsiegers 2013, indem er im Finale Hans Neuberg vom Kronacher SK besiegte.

Der Schachclub Steinwiesen freut sich über die beiden Erfolge von Kathrin und Manfred. Wir sehen zuversichtlich auf die bald startende neue Saison, in der die 1. Mannschaft in der Bezirksliga West an den Start geht, nachdem sie in der letzten Saison als Meister der Kreisoberliga aufstieg. Auch für unsere 2. Mannschaft rechnen wir uns gute Erfolge in der Kreisliga aus.
kg

08.09.2013     Schachaufgabe September

 

  Schwarz am Zug

 

Die Dame opfert sich auf h2. Wie geht's dann weiter bis zum Matt?

 

01.09.2013     Männix Kreispokalsieger 2013

 

Herzlichen Glückwunsch zum Kreispokalsieger an Manfred, im Finale besiegte er den Kronacher Hans Neuberg.

 

Sieger   gegen 

 

07.08.2013     Schachaufgabe August

 

  Weiß am Zug   1975

 

Mit seinem letzten Zug wollte Schwarz den Springer vertreiben. Wie ist die Antwort von weiß? Vielleicht 2 stille Züge ... welche denn ... ?

 

25.07.2013     Stefan Schmidt verstorben

 

Am Donnerstag dem 25. Juli verstarb völlig unerwartet

Stefan Schmidt im Alter von 54 Jahren. Er war Gründungsmitglied,

zwei Jahre 2. Vorstand und acht Jahre Beisitzer in unserem Schachclub.

Mit ihm verlieren wir einen Menschen, welcher viele Mitglieder für den

Verein warb und sich um die gesellschaftlichen Dinge des Vereins

kümmerte, managte und organisierte. Unser Beileid seiner Frau,

seinen Kindern und Angehörigen.

 

 

 

 

07.07.2013     Schachaufgabe Juli

 

  Weiß am Zug   1926

 

06.07.2013     Schach im Zug  -  4. Pokal Oberes Rodachtal

 

Zum vierten Male wurde der Pokal Oberes Rodachtal ausgetragen und stand unter dem Motto "Schach im Zug". Die Schachfreunde aus Nordhalben organisierten das Turnier mit der Teilnahme von 3 Vereinen, 2 Amateuren und 18 Schachspielern. Bei angenehmen und schönem Wetter kamen auch ein paar Zuschauer.

 

Gesamtsieger   Manfred Kuhnlein

U 1500 DWZ     Tobias Köstner

U18            Lukas Lunk

U14            Dominik Döge

Amateur        Willibald Gareis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.06.2013     4. Runde Sommerturnier SV Burgkunstadt  -  SCS  1  -  3

 

Spielort: Burgkunstadt Datum: 28. Juni 2013           DWZ-Unterschied
Klasse: CNLK Sommerturnier 2013        
Brett Pass SSV Burgkunstadt 1773   Pass SC Steinwiesen 1713 Ergebnis   -60
                             
1   048 Barnickel Thomas 1881 -   063 Freyer Guido 1813 0 : 1   -68
2   133 Güther Jens 1890 -   131 Müller-Gei Hans 1604 0,5 : 0,5   -286
3   125 Türk Johannes 1734 -   009 Kuhnlein Manfred 1912 0 : 1   178
4   103 Hirtreiter Franz 1585 -   013 Schmittdorsch Walter 1522 0,5 : 0,5   -63
                Gesamt:   1 : 3    

 

Nachfolgend eine Zusammenfassung von Guido zum Sommerturnier 2013

 

Sommerturnier 2013     FC Nordhalben SK Weidhausen TSV Tettau SG Sonneberg SSV Burgkunstadt   Brettdurchschnitt   FC Nordhalben SK Weidhausen TSV Tettau SG Sonneberg SSV Burgkunstadt   Punkte Partien %
SC Steinwiesen     Brett     Punkte  
                                     
Kuhnlein Manfred 1912   1   2   3   2   0   1   1   2,0 3 67%
Freyer Guido 1813     1 1   1   1     1 0   1   2,0 3 67%
Gremer Kathrin 1732       4 2     3       0 1     1,0 2 50%
Kuhnlein Wilfried 1705     2   3     2,5     0   0     0,0 2 0%
Müller-Gei Hans 1604   2   3 1 2   2   0   1 0 0,5   1,5 4 38%
Schmittdorsch Walter 1522   3 3   4 4   3,5   0 0   + 0,5   0,5 3 17%
Flesch Klaus 1378     4         4     0         0,0 1 0%
Herrmann Gerd 1346   4           4   0           0,0 1 0%

 

 

 

14.06.2013     4. Runde Sommerturnier SCS   -  SG Sonneberg  2 - 2

 

1 Müller-Gei,Hans      - Geisensetter,Franzr  0 - 1
2 Gremer,Kathrin       - Roß,Manfred          1 - 0
3 Kuhnlein,Wilfried    - Rierl,Klaus          0 - 1
4 Schmittdorsch,Walter - Jacob,Klaus-Diete    + - -  
Hier zur Kreisseite ...

 

01.06.2013     Schachaufgabe Juni

 

  Weiß am Zug        Vilnius 1971

 

Eine schöne Bauernumwandlung mit vielen, vielen Möglichkeiten ... aber alle enden mit Matt.

 

31.05.2013     3. Runde Sommerturnier SCS   -  TSV Tettau  2  -  2

 

1 Freyer,Guido         1813     Kirchhübel, Steffen    1874     0 - 1
2 Kuhnlein,Manfred     1912     Ratomirovic, Ratomir   1458     1 - 0
3 Müller-Gei, Hans     1604     Güntsch, Willy         1449     1 - 0

4 Gremer, Kathrin      1732     Krumm, Uwe             1645     0 - 1

 

Dieses Remis bewirkte einen Sprung vom letzten zum vorletzten Platz, dank der Buchholzwertung. Hier zur Kreisseite ...

 

 

 

11.05.2013     Schachaufgabe Mai

 

  Weiß am Zug    Rom 1911

 

Alles zwingend ...

 

11.05.2013     2. Runde Sommerturnier SK Weidhausen - SCS  3  :  1

 

1 Sucur,Dragan       1506  - Freyer,Guido         1813   0 - 1
2 Hempfling,Herbert  1763  - Kuhnlein,Wilfried    1715   1 - 0
3 Knauer,Olaf        1847  - Schmittdorsch,Walter 1522   1 - 0
4 Schillig,Gert      1841  - Flesch,Klaus         1378   1 - 0

 

Hier zur Homepage vom Kreis.

 

27.04.2013     Jahreshauptversammlung + Blitzturnier 2013

 

Ein ordnungsgemäßer Ablauf der einzelnen Berichte, Entlastung der Vorstandschaft, Entlastung der Kasse war auch wieder in diesem Jahr gegeben. Zur Wahl der Vorstandschaft gab es keine Änderungen in den "Ämtern", aber eine durchgehende Einstimmigkeit gab es nicht. Schade das nicht alle Mitglieder der Vorstandschaft anwesend waren (die Bereitschaft der "Fehlenden" ihr Amt in der Vorstandschaft weiterzuführen wurde vorher schon abgeklärt). Ein großer Brocken war die Satzungsänderung, welche in mehreren Punkten erfolgte. Dabei wurden alle Änderungen im Vorfeld geprüft (auch bei den entsprechenden staatlichen Institutionen). Während der JHV gab es zu einzelnen Punkten noch Fragen und Erörterung sowie Diskussion waren notwendig. Alle Punkte der Satzungsänderung wurden einstimmig beschlossen und werden in den nächsten Tagen bei den entsprechenden Stellen zur Änderung vorgelegt und bearbeitet. Selbstverständlich kann jedes Mitglied Einsicht in die neue Satzung erhalten, er wende sich dazu an den Vorstand Klaus Flesch.

 

  Spieler 1 2 3 4 5 6 7 Punkte Platz
1  Wilfried Kuhnlein X 0,5 0 1 0 0 1 2,5
2   Manfred Kuhnlein 0,5 X 0 1 1 1 1 4,5 2.
3   Hans Porzel 1 1 X 1 0 1 1 5 1.
4   Joachim Obst U-1500 0 0 0 X 0 0 1 1
5   Ralf Michl 1 0 1 1 X 1 0 4 3.
6   Hans Müller-Gei 1 0 0 1 0 X 0 2
7   Klaus Flesch U-1500 0 0 0 0 1 1 X 2 U-1500 1.

 

Blitzmeister und Blitzmeister U 1500     Vorstand Klaus Flesch und Vereinsmeister und Pokalsieger 2011 Manfred Kuhnlein  Schriftführer Jochen Obst / Kassier Martina Schmidt / Vorstand Klaus Flesch

hier ein paar Mitglieder ...  ... und da ein paar Mitglieder ...  beim Blitzen ...

 

26.04.2013     SCS  - FC Nordhalben 0 : 4

 

1. 009 Manfred Kuhnlein  1912   032 Horst Wunder    2097 0 : 1
2. 131 Hans Müller Gei   1604   018 Stefan Wunder   2051 0 : 1
3. 013 W. Schmittdorsch  1522   009 Hans Scherbel   1963 0 : 1
4. 147 Gerd Herrmann     1346   033 Dieter Schultes 1855 0 : 1

 

Brett 1 und 2  Brett 3 und 4

 

Beim Betrachten der DWZ-Unterschiede ist das Ergebnis nicht so überraschend, so haben wir zumindest die Möglichkeit uns in den nächsten Runden zu steigern. :-) Lobend erwähnt sei die Partie am Brett 4, wo es Gerd Hermann trotz des großen DWZ-Unterschiedes von 500 Punkten bis ins Turmendspiel geschafft hat. In Runde 2 müssen wir nach Weidhausen fahren. Link zur Kreisseite.

rm

 

13.04.2013     SCS  -  SK Weidhausen II  4 : 4

 

Brett     Pass SC Steinwiesen I DWZ   4 : 4     Pass SK Weidhausen II DWZ   +-
                                 
1   1 009 Kuhnlein Manfred 1918   0 : 1   1 046 Hempfling Herbert 1707   211
2   2 063 Freyer Guido 1819   1 : 0   2 022 Wurst Norbert 1617   202
3   4 001 Kuhnlein Wilfried 1719   0 : 1   3 010 Günther Dieter 1622   97
4   5 016 Porzel Hans 1720   1 : 0   4 016 Knauer Manfred 1435   285
5   6 123 Michl Ralf 1629   1 : 0   5 076 Sucur Dragan 1502   127
6   7 143 Schmidt Christian 1615   0 : 1   6 032 Rehe Norbert 1466   149
7   8 131 Müller-Gei Hans 1592   0 : 1   9 047 Hempfling Fabian 1360   232
8   10 013 Schmittdorsch Walter 1521   1 : 0   10 057 Hempfling Josua 1456   65
                                 
    DWZ-Durchschnitt 1692                 1521   171

 

Letztendlich ging es nur noch um Tabellenkosmetik zum Saisonfinale in den Räumen des designierten Kreisoberligameisters aus dem Rodachtal. Dementsprechend unkonzentriert ging es seitens der Hausherren dann auch zu Gange. Unterschätzen des Gegenspiels, sorgloser Umgang mit der Bedenkzeit, Zwischenschachs mit Figurenverlusten, zertrümmerte Rochadestellungen waren die Gründe, dass die Gäste zwischenzeitlich mit vier zu zwei Punkten in Front lagen. Nur Schwerstarbeit im Endspiel und Kombinationssicherheit in den beiden letzten laufenden Partien retteten noch das Unentschieden für die Frankenwäldler. Steinwiesen blieb damit in dieser Saison ungeschlagen und konnte zufrieden mit der Saisonabschlussfeier zum gemütlichen Teil des Tages übergehen.

 

13.04.2013     SG Sonneberg III - SCS II  6 : 0

 

Aufgrund von Krankheitsbedingten Ausfällen sagte die Zweite ihr Spiel einen Tag vorher ab - schade.

 

01.04.2013     Schachaufgabe April

 

 Schwarz am Zug  Stockholm 1973

 

Aus dem Bereich "Blockade" ...

 

Lösung Aufgabe März 2013:

 

1. ...    D:g2+

2. K:g2   Sf4 + (Doppelschach)

3. Kg1    Sh3 ++

 

6 richtige Lösungen sind eingegangen

 

16.03.2013     SG Michelau-Seubelsdorf III - SCS  0,5  -  7,5

 

Brett     Pass SG Michelau-Seubelsdorf III  DWZ   0,5 : 7,5     Pass SC Steinwiesen I DWZ   +-
                               
1   1 005 Burkhardt Rolf 1720   0 : 1   1 009 Kuhnlein Manfred 1917   197
2   2 1019 Seubold Karl Heinz 1510   0 : 1   2 063 Freyer Guido 1819   309
3   5 1022 Zerr Benjamin 1288   0 : 1   3 109 Gremer Kathrin 1740   452
4   6 057 Backert Gerd 1488   0 : 1   4 001 Kuhnlein Wilfried 1719   231
5   7 118 Hohlweg Peter 1477   0,5 : 0,5   6 123 Michl Ralf 1629   152
6   12 099 Ebel Dietmar 1386   0 : 1   7 143 Schmidt Christian 1615   229
7   12 188 Biesenecker Michael 1297   0 : 1   8 131 Müller-Gei Hans 1592   295
8   16 172 Schüpferling Tobias 1027   0 : 1   10 013 Schmittdorsch Walter 1521   494
                               
    DWZ-Durchschnitt 1399                 1694   295

 

Nach einem kurzen Ausflug zum falschen Vereinsheim der Spielgemeinschaft kamen die Rodachtaler mit kleiner Verspätung in Michelau ins Spiellokal. Großzügig warteten die Gastgeber und nach Austausch der Aufstellungen konnte dann auch mit dem Spielen begonnen werden. Nach mittellanger Spieldauer eröffnete als erster Walter Schmittdorsch den Siegreigen für Steinwiesen. Nach Bauernopfer drang er mit seinen Schwerfiguren in die lange Rochadestellung von Tobias Schüpferling ein und besaß nach einer Serie von Schachgeboten gewinnbringenden Materialvorteil. Kathrin Gremers Gegner opferte als Nachziehender in der Eröffnung einen Bauern, konnte aber keine Kompensation dafür herstellen und verlor nach weiterem Qualitätsverlust mit drohender Bauernumwandlung. Zermürbend Druck auf die Stellung von Michael Biesenecker übte Hans Müller-Gei aus, erspielte sich daraus erst Qualitätsvorteil und dann weiteren Materialgewinn bis zum Sieg. Mit Qualität weniger und in Zeitnot, aber mit zwei Mehrbauern am Königsflügel kämpfte sich Wilfried Kuhnlein ins Endspiel. Glück für Ihn, dass Gerd Backert ohne Not seinen Turm einstellte und gleich seine Hand zur Aufgabe reichte. Den einzigen halben Punkt gab Ralf Michl gegen Peter Hohlweg. Beide konnten jeweils aufkommende Gefahren im Keim ersticken und einigten sich friedlich. Nun vermeldete Christian Schmidt einen vollen Punkt weil Dietmar Ebel im Mittelspiel zwei Figuren gab und die Segel strich. Der Mehrbauer am Damenflügel, erzeugt durch einen von Karl Heinz Seubold unachtsam angebotenen Damentausch, erreichte hartumkämpft die vorletzte Reihe und dessen drohende Beförderung gab den endgültigen siegbringenden Durchbruch für Guido Freyer. Nur am Spitzenbrett ging es in die zeitliche Verlängerung. Manfred Kuhnlein erreichte ausgangs des Mittelspiels fast schon Zugzwangcharakter  mit zwei Freibauern auf e und f. Rolf Burkhardt konnte eigentlich nur noch zusehen, zumal Gegenspielvarianten am Damenflügel sich auch als nachteilig darstellten. Nach dem Wettkampf waren sich beide Parteien einig, dass zwar ein Sieg für Steinwiesen, allerdings nicht in dieser Höhe, erwartet wurde.

gf

 

16.03.2013     SCS II  -  Coburger SV III  8  -  0

 

Die Coburger sagten das Spiel ab, so dass man ein 8 : 0 kampflos verbuchen konnte. Sehr schade wenn so etwas geschieht ...

 

03.03.2013     Schachaufgabe März

 

  Schwarz am Zug Tallinn 1954

 

Der letzte Zug von Weiß war Sf3-e5, wonach Schwarz sofort ... spielte und Weiß aufgab. Warum? Voll die krasse Kombination (wenn man sie denn kennt ... Niveau Turmdiplom :-))

 

Lösung Schachaufgabe Februar:

Variante 1:                        Variante 2:

1. Td2 - d8+  Dc8 x d8             1. Td2 - d8+  Kg8 - h7

2. De3 - e6+  Kg8 - h7             2. De3 - e4+  Dc8 - f5

3. Tf6 x h6+   g7 x h6             3. De4 x e5+   g7 - g6

4. De6 - f7++                      4. Df5 x g6++

 

23.02.2013     SSV Burgkunstadt II  -  SCS   2  :  6

 

Brett     Pass SSV Burgkunstadt II DWZ   2 : 6     Pass SC Steinwiesen I DWZ   +-
                               
1   3 103 Hirtreiter Franz 1585   0 : 1   1 009 Kuhnlein Manfred 1918   333
2   5 013 Karol Wolfgang 1498   1 : 0   2 063 Freyer Guido 1819   321
3   6 134 Burger Alfons 1554   0 : 1   3 109 Gremer Kathrin 1740   186
4   8 115 Bär Tobias 1274   0 : 1   4 001 Kuhnlein Wilfried 1719   445
5   12 011 Hildebrandt Manfred 1255   0 : 1   5 016 Porzel Hans 1720   465
6   14 1001 Vlastnik Franz 1247   0 : 1   6 123 Michl Ralf 1629   382
7   15 1009 Lärtz Helmut 1146   0 : 1   7 131 Müller-Gei Hans 1615   469
8   17 1022 Kunze Kai ohne   + : -   8   nicht besetzt      
                               
    DWZ-Durchschnitt 1366                 1737   372

 

Bei winterlichen Verhältnissen fuhren die Rodachtaler krankheitsbedingt dezimiert nach Burgkunstadt. Doch trotz des geringen Rückstandes entwickelte sich der Wettkampf einseitig zu Gunsten des Steinwiesener Teams. Nur Guido Freyer leistete sich im Mittelspiel gegen Wolfgang Karol Schwächen und musste Material geben um ein Matt zu verhindern. Manfred Kuhnlein gegen Franz Hirtreiter, Hans Porzel gegen Manfred Hildebrand und Kathrin Gremer gegen Alfons Burger konnten ihre Königsangriffe allesamt mit Figurengewinnen und sogar Schachmatt abschließen. Statt Figurentausch floh Helmut Lärtz vor einem Springerschach und übersah dabei das von Hans Müller-Gei angenommene Matt. Wilfried Kuhnleins Gegner Tobias Bär übersah auf der langen Läuferdiagonale seinen Turm einstehen und kämpfte vergebens um Ausgleich. Positioneller ging es in der Partie Ralf Michl gegen Franz Vlastnik zu. Hier entschied ein Springerzug mit mehrfachen Drohungen und Materialgewinn für den Frankenwäldler und stellte den kaum gefährdeten im Laufe des Gefechts erspielten Erfolg sicher.

gf

   

23.02.2013     TSV Oberlauter  -  SCS II   4,5 : 1,5

 

Trotz starken Schneefall und winterlichen Straßenverhältnissen trat die „Zweite“ aus Steinwiesen den weiten Weg nach Oberlauter an. Die sehr stark aufgestellten Oberlauterer empfingen die leider nur mit fünf Spielern angereisten Steinwiesener in ihrem kalten Sportheim und errangen mit 4 ½ zu 1 ½ Brettpunkten einen so nicht unbedingt zu erwartenden deutlichen Sieg.

 

Brett 1: Nikolaus Gabert 1609 - Walter Schmittdorsch 1521   1 : 0

Nach starkem Spiel mit Opfer in die Königsstellung und starkem Druck durch Walter Schmittdorsch, kam der Oberlauterer nach einem leichtsinnigen Zug zu Gegenspiel, dass in einem Matt endete.

 

Brett 2: Georg Klepp     1500 - Jürgen Bayerkuhnlein 1515   ½ - ½

Mit dem Gewinn eines Mehrbauern zog der Steinwiesener zuversichtlich ins Endspiel ein, um dort den Mehrbauern jedoch wieder zu verlieren. Mit je einem Turm und einem Randbauern einigte man sich auf das unausweichliche Remis.  

 

Brett 3: Andreas Schott  1496 - Gerd Hermann         1388   1 - 0

Gerd Hermann setzte seinen Gegner zunächst stark unter Druck und spielte voll auf Angriff. Dabei gab er seiner eigenen Stellung zu wenig Schutz und ließ einen Gegenangriff zu, der letztendlich ins Matt führte.

 

Brett 4: Malte Schlosser 1294 - Klaus Flesch         1359   0 - 1

Nach Gewinn von drei Bauern konnte Klaus Flesch mit einer schönen Kombination auch noch einen Turm seines Gegenspielers erobern. Da mit diesem Figurengewinn auch noch ein zwingender Damentausch verbunden war, gab der Oberlauterer auf.

 

Brett 5: Richard Franz   1332 - Claudia Wessel       1226   1 - 0

Nach ausgeglichener Eröffnung konnte Claudia Wessel im Mittelspiel einen Bauern und einen Turm gegen eine Leichtfigur erobern. Doch ihrem stark spielenden Gegner gelang es nach einem unnötigen Damentausch die Partie zu drehen und den Punkt für sich zu verbuchen.  

kf

   

10.02.2013     Schachaufgabe Februar

 

  Weiß am Zug         Zaandam 1906

 

Finde das Matt in 4 ...

 

Lösung Januaraufgabe:

1. Th3+  Kf4

2. Tf3+  D:f3

3. De5 ++

 

26.01.2013     Kathrin Gremer hat ihren oberfränkischen Titel erneut verteidigt!

 

Kathrin, die übrigens als Gastspielerin für den Verein Zeulenroda in der 2. Bundesliga spielt, konnte unseren SC Steinwiesen also wieder einmal erfolgreich auf oberfränkischer Ebene vertreten.

 

Die Oberfränkische Meisterschaft der Frauen und Mädchen fand in Lichtenfels am 26.01.2013 statt. Die Frauen spielten unter sich in 5 Runden den Titel „Oberfränkische Fraueneinzelmeisterin 2012/2013“ aus. Jede Spielerin hatte pro Spiel 30 Minuten Bedenkzeit. In den ersten beiden Runden spielte Kathrin sehr sicher und konnte bereits im Mittelspiel jeweils eine Leicht- bzw. Schwerfigur gewinnen. In der dritten Runde wurde es schon schwieriger, als Kathrin, die bereits in der Jugend schon so manchen oberfränkischen Titel eingespielt hat, gegen die am Schluss auf Platz 3 in der Gesamtwertung gelandete Bojana Hofmann (Schachverein Seubelsdorf), spielte. Durch genaues Spiel konnte Kathrin allerdings auch diese Partie für sich entscheiden.

In der 4. Runde spielte Kathrin gegen Eva Groschwitz (Schachfreunde Fichtelgebirge) in der Eröffnung zu ungenau und verlor einen Bauern. Während dieser Partie bekommt Kathrin mit, wie sich Stefanie Birke (FC Nordhalben) bereits den vierten Punkt sicherte. Unter noch mehr Druck spielte Kathrin weiter und konnte im Turmendspiel nicht nur ihren Minusbauern gutmachen, sondern zwei Freibauern schaffen, die letztendlich zum Sieg führten. Nach der 4. Runde gab es also 2 Teilnehmerinnen mit je 4 Punkten: Unsere Kathrin und Stefanie Birke. Das direkte Duell klärte nun, wer sich letztendlich den oberfränkischen Titel erkämpfen konnte. Kathrin spielte eine aggressive Eröffnung und machte bereits im frühen Mittelspiel starken Druck auf Stefanies König. Dieser Druck wurde so stark, dass Kathrin innerhalb der nächsten Züge 2 Leichtfiguren gewinnen konnte. Die restliche Partie brachte Kathrin sicher und routiniert zum Ende und verteidigte somit ihren oberfänkischen Titel. kg

 

Wir gratulieren.

 

12.01.2013     SCS - TSV Mönchröden 4,5 : 3,5

 

Brett     Pass SC Steinwiesen I DWZ   4,5 : 3,5     Pass TSV Mönchröden DWZ   +-
                                 
1   1 009 Kuhnlein Manfred 1918   1 : 0   1 025 Reitzler Stefan 1918   0
2   2 063 Freyer Guido 1819   0,5 : 0,5   3 022 Oppel Frank 1710   109
3   4 001 Kuhnlein Wilfried 1719   0,5 : 0,5   4 053 Oppel Raimond 1583   136
4   5 016 Porzel Hans 1720   1 : 0   5 024 Etzrodt Jochen 1556   164
5   6 123 Michl Ralf 1629   0 : 1   6 047 Eisenacher Jürgen 1607   22
6   7 143 Schmidt Christian 1615   0,5 : 0,5   7 048 Bauer Martin 1407   208
7   8 131 Müller-Gei Hans 1592   1 : 0   8 003 Hirsch Gernot 1403   189
8   9 072 Stöcker Stefan 1579   - : +   9 051 Friedel Klaus 1531   48
                                 
    DWZ-Durchschnitt 1699                 1589   110

 

 

Zur Freude für Klaus Riedel ging Mönchröden nach einer halben Stunde in Führung weil sich Stefan Stöcker aus Unkenntnis einer Regeländerung zu spät am Brett einfand. Hans Porzel konnte den König von Jochen Etzrodt in der Mitte halten und durch Abzugsschach mit Damengewinn die Partie entscheiden. Etwas glücklich gewann anschließend Hans Müller-Gei, weil Gernot Hirsch ohne Not einen Springer stehen ließ und daraufhin sofort aufgab. Christian Schmidt fand keine genügende Kompensation für seinen Gambitbauern und reichte dem DWZ-schwächeren Martin Bauer die Hand zum Friedensschluss. Die nur knappe Führung und aufkommender Druck gegen seine Mittelbauern bewogen Wilfried Kuhnlein das Remisangebot von Raimond Oppel anzunehmen. Jürgen Eisenacher konnte am Damenflügel zwei verbundene Freibauern die Ralf Michl nicht mehr aufhalten konnte und er kapitulierte. Eine Unachtsamkeit und der Einbruch der Dame in seine Rochadestellung zwangen Guido Freyer zu einem Figurenopfer um selber Zeit für Mattdrohungen zu bekommen. Doch Frank Oppel erzwang gegen den expandierten König ein Dauerschach. Manfred Kuhnlein leistete sich in besserer Stellung einen Figureneinsteller und Stefan Reitzler konnte daraus auch ein Mattnetz knüpfen, doch ein vorschnelles Turmschach zerstörten den Traum des Sieges und rettet damit unfreiwillig Steinwiesen den nun sehr schmeichelhaften Mannschaftserfolg.

   

12.01.2013     SCS II - Windheim II      2 : 4

 

1    2 013 W. Schmittdorsch 1521  -  3  140 Michael Richter   1543    0 : 1

2    4 147 G. Herrmann      1388  -  4  137 Matthias Lieb     1537    ½ : ½

3    6 134 K. Flesch        1359  -  5  093 Alexandra Büttner 1493    ½ : ½

4    7 070 S. Pöhlmann      1300  -  8  094 Christina Büttner 1377    ½ : ½

5    8 124 Claudia Wessel   1226  - 10  106 Lukas Kohlbeck     --     ½ : ½

6   10     Michael Kuhnlein  --   - 20 1007 Ernesto Stein      --     0 : 1

                            1359                              1488

 

Nachdem die Heimmannschaft aus Steinwiesen bereits nach 30 Minuten mit 0 zu 1 im Rückstand war, da der an Brett sechs gesetzte Spieler nicht antreten konnte, entschied der von einem von  Walter Schmittdorsch zu früh gespielten Opfer profitierende Michael Richter, in der letzten offenen Partie siegend, für die durchweg stärker aufgesellte Mannschaft aus Windheim die Paarung (cooler Satz Klaus). Zuvor hatten sich die Paarungen der Bretter 2 bis 5 allesamt auf Remis geeinigt. 

kf

 

01.01.2013     Schachaufgabe Januar

 

  Schwarz am Zug 1952

 

Schwarz hatte in das Remis eingewilligt, weil er glaubte, nicht mehr als Dauerschach (1. ... Tg4+  2. Kh2  Th4+) erreichen zu können. Ist das wirklich so?

 

15.12.2012     Weihnachtsfeier

 

In diesem Jahr etwas früher und nicht an einem Sonntag. Nach einer Weihnachtsgeschichte und der Auslosung der Schachaufgabengewinner gab es Ente mit Kloß und Blaukraut.

 

01.12.2012     Schachaufgabe Dezember

 

   Weiß am Zug   1843

 

Weiß spielte 1. Db3 und bot den Damentausch. Wie antwortet Schwarz? Einsendeschluß bis Ende des Jahres.

 

24.11.2012     SCS  -  Coburger SV  4  :  4

 

Brett     Pass Coburger SV II DWZ   4 : 4     Pass SC Steinwiesen I DWZ   +-
                               
1   1 58 Langhammer Stefan 1918   1 : 0   1 009 Kuhnlein Manfred 1917   -1
2   2 1005 Dr. Fischer Andreas 1724   0,5 : 0,5   2 063 Freyer Guido 1819   95
3   4 31 Reichenbacher Gerhard 1626   0 : 1   3 109 Gremer Kathrin 1740   114
4   5 32 Ros Peter 1632   0,5 : 0,5   4 001 Kuhnlein Wilfried 1719   87
5   6 1008 Fiedler Werner 1623   0,5 : 0,5   5 016 Porzel Hans 1720   97
6   8 140 von Loeffelholz Klaus 1541   1 : 0   6 123 Michl Ralf 1629   88
7   9 60 Banfelder Herbert 1609   0,5 : 0,5   7 143 Schmidt Christian 1615   6
8   10 144 Bikteev Valeri 1524   0 : 1   8 131 Müller-Gei Hans 1592   68
                               
    DWZ-Durchschnitt 1650                 1719   69

 

Gibt es Gerechtigkeit im Schach? Oder ist sie nur eine Halbwahrheit bedingt durch die Sichtweise des Individuums? Als gerecht bezeichnet man sicherlich die Remisschlüsse der ausgeglichenen Stellungsbilder in den Partien Herbert Banfelder vs Christian Schmidt und Wilfried Kuhnlein gegen Peter Ros. Ebenso den Punktgewinn von Hans Müller-Gei nach Bauerngewinnen und einer abschließenden schönen Mattkombination gegen Valeri Bikteev. Mit der Gerechtigkeit wird es schon schwieriger in der Partie von Manfred Kuhnlein, der zwar mit einem durch Bauernketten behinderten Läufer gegen einen agilen Springer lavierte, letztendlich jedoch nur ein kleiner Bauernzug die Stellung für Stefan Langhammer entschied. Grund zum Hadern hätte durchaus Hans Porzel, der nach druckvollem Spiel sich eines Springers bemächtigte aber Werner Fiedler mit tapferer Gegenwehr „gerechterweise“ noch eine Stellungswiederholung erzwang. Nichts zu rütteln gibt es an der Niederlage von Ralf Michl, der nach passivem Spiel einer Bauernphalanx am Damenflügel keine geeigneten Mittel mehr entgegensetzen konnte und Klaus von Loeffelholz den vollen Punkt überließ. Erst im Endspiel errang Kathrin Gremer die „Qualität“ und konnte trotz Zeitnot den Gegenangriff von Gerhard Reichenbacher nach einem weiteren Figurengewinn abwehren. Ach! Und wie ungerecht das Unvermögen von Guido Freyer, der einen glatten Turmgewinn übersah und nach unnötigem Qualitätsopfer von Dr. Andreas Fischer auch das Endspiel ins Unentschieden abgleiten ließ. Kann man nun von einer gerechten Punkteteilung im Spitzenduell des dritten Spieltages der Oberliga der Schachkreise Coburg/Neustadt und Lichtenfels/Kronach sprechen? Oder ist der vermeintliche Favorit aus dem Frankenwald in der Residenz ein wenig gestolpert?

gf

 

24.11.2012     SCS II - TSV Untersiemau     4  :  2

 

Brett 1:  Stefan Stöcker       1579   Dieter Pressel  1381  0  :  1

Brett 2:  Walter Schmittdorsch 1521   Erich Rossmann  1330  1  :  0

Brett 3:  Jürgen Bayerkuhnlein 1515   Peter Gehlen    1325  1  :  0

 

Brett 4:  Gerd Hermann         1388   Günter Bluder   1254  ½  :  ½

Brett 5:  Klaus Flesch         1359   Martin Stadler  1206  ½  :  ½ 

Brett 6:  Sven Pöhlmann        1300   unbesetzt             1  :  0

 

                               1444                   1299

 

Nachdem die Untersiemauer leider nur mit fünf Spielern den Weg nach Steinwiesen angetreten hatten, begann das Spiel mit einem Punkt Vorsprung für die II. Mannschaft aus Steinwiesen. Da die Vereinsräume nach drei Wochen (unbeheizten) Urlaub nur 15 Grad hatten, verlegte man das Spiel kurzfristig in die Räumlichkeiten des Cafe` Kuhnlein. Hier konnte nach nur 19 Zügen der an Brett zwei spielende Walter Schmittdorsch nach einem Fehler seines Gegners Erich Rossmann im frühen Mittelspiel die Dame und somit die Partie gewinnen.  An Brett eins gelang Dieter Pressel anschließend ein beachtlicher Sieg, der den Untersiemauern wieder Hoffnung machte….  die mit einem Remis an Brett 4 – welches nach Figurvorteil des Steinwiesener Spielers , für die Untersiemauer nicht unbedingt zu erwarten war – weiter für Spannung sorgte. Dem übermächtigen Druck und Spielvorteil seines Gegners nicht gewachsen, gab Peter Gehlen aus Untersiemau den entscheidenden Punkt zum 3 ½ zu 1 ½  ab. Nachdem Klaus Flesch seinen Stellungs- und Figurvorteil  in der letzten offenen Partie durch eine Unachtsamkeit verschenkte, einigte man sich auch hier auf ein  Remis, welches ein Endergebnis von 4 : 2 für Steinwiesen bedeutete.   

kf

 

11.11.2012     Hamburger China-Schach-Tage (Including Deutsche Meisterschaft)

 

Nachfolgend ein Bericht von Guido Freyer über sein Erlebnis in Hamburg im Oktober.

 

Der Hansa-Pferd-Pokal 2012

 

Um den ging es am letzten Oktoberwochenende im Yu-Yuan-Teehaus in der Nähe des Hamburger Rothenbaum und nun steht er bei mir auf dem Klavier.

 

Natürlich bin ich jetzt nicht Deutscher Meister. Der wurde in einem separaten Turnier von einer sechsköpfigen Gruppe ausgespielt, die sich im Laufe der Saison in mehreren Qualifikationsturnieren durchgesetzt hat. Hier dominieren in den letzten Jahren in Deutschland lebende Chinesen das Geschehen und teilten die ersten vier Plätze auch unter sich auf. Fangyao Pu konnte seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen.

 

Begonnen hat die Veranstaltung, weil ich ja zeitig vor Ort war um die Übernachtung erst zu klären, für mich am frühen Freitagabend mit Tische rücken und Dekoration putzen. Eine helfende Hand wurde benötigt und wenn man mal schon da ist kann ja auch mit angepackt werden. Geklärt war dann, dass wir die Übernachtung nicht mehr klären können weil die verbleibende Zeit dies nicht mehr zuließ und das Thema auf den Schluss des Abends schoben. Als Erstes stand eine Versammlung auf der Tagesordnung, die eine Satzung beschloss und den Mitgliedsbeitrag erhöhte, an deren Diskussion ich mich aber als zuhörender Gast zurückhielt. Und wie wir Schachspieler es gewohnt sind, nach Versammlungen wird geblitzt. In diesem Fall die Deutsche Blitz-Xiangqi-Meisterschaft. Euphorie kam auf, weil das Feld mit 16 Teilnehmern so gut besucht war wie selten zuvor. In der letzten Runde von neun angesetzten durfte ich gegen Hanming Weng, dem neuen Blitzmeister verlieren. Doch eine Ausbeute von vier Punkten und damit nahe an der 50% Marke sind ein Ergebnis, dass mich als unerfahrenen Spieler der Szene zufrieden stellen kann.

 

Samstag, nach S- und U-Bahnfahrt erst mal ein Frühstück bei einem Bäckerladen in der Nähe des Veranstaltungsortes. Die Übernachtung, zu der ich am Vorabend noch freundlicherweise verbracht wurde, erwies sich als in Ordnung und günstig, aber eben mit Selbstversorgung. Im Teehaus schon Gewusel. Die Helfer des Konfuzius-Instituts beim Herrichten des Verpflegungstisches, Männer in Anzügen mit Kärtchen um den Hals, eine Gruppe Kinder um aufgebaute Xiangqi-Bretter versammelt, mittendrin ein Akkordeon-Spieler in Hamburger Kluft etwas einsam sitzend auf seinen Einsatz wartend. Auch die Teilnehmer an den Turnieren füllen langsam den Saal, darunter ein Blind-Schach-Spieler, der sich kurzfristig eigens für China-Schach ein Blindenbrett anfertigen ließ. Nach einer kurzen Eröffnungszeremonie mit kleineren Reden und musikalischer Untermalung verzog sich das Meisterturnier in einen anderen Raum und die Auslosung der ersten Runde wurde bekannt gegeben. Die Kinder verhielten sich bei ihren Wettstreiten verhältnismäßig ruhig und nach ungestörten zwei Runden gehörte ich auf einmal zum Kreis der möglichen Turniersieger. Zum Tagessende und vier im Schweizer System gelosten Runden stand ich auf Rang zwei der Tagestabelle.

 

Nach meiner Meinung war das offene Turnier etwas dürftig besucht. Nur sieben der zwölf teilnehmenden Akteure brachten eine Wertungszahl mit und drei von denen, einschließlich mir, mit sehr wenig Turniererfahrung im China-Schach. Die Meister waren nun mit bei uns im Turniersaal, weil das Kinderturnier ja Samstagnachmittag beendet war. Hier und da kleine dreisprachige Gesprächsrunden. Erst war allerdings wieder Tische verschieben auf dem Programm, weil die Sonne uns ungünstig die Augen blendete. Gleich zu Anfang stand mir eine schwere Aufgabe bevor, aber auch der Sonntag verlief bei mir ohne Niederlage aus den verbleibenden drei Partien und meine Mitstreiter um den Turniersieg nahmen sich gegenseitig Punkte ab. Am Ende war ich mit 5,5 Punkten aus den sieben Runden mit besserer Buchholz tatsächlich Turniersieger, zwar etwas glücklich, weil die Remisen durchaus in Verluste hätten umschlagen können. Nun wurde auch die Presse auf mir aufmerksam und kleinere Interviews waren den Berichterstattern zu geben. Wie lange ich denn schon spiele, woher kenne ich die Regeln, wie kam ich zum Turniergeschehen, Herkunftsort usw.

 

Jedenfalls hat es mir Spaß gemacht und werde das auch weiter verfolgen, je nachdem wie die Zeit es zulässt. Oft bräuchte man beim zugfahren ja den Montag als Urlaub und andere Schachtermine werden kollidieren. Mitstreiter an meiner Seite würden Zeit und Geld sparen, weil mit dem Auto eine bessere Planung möglich wäre. Kommt Zeit, kommt Tat. Außerdem muss dieser Erfolg auch erst einmal bestätigt werden. Der nächste Termin dazu wäre in Hannover am 8. und 9. Dezember.

 

Das war es dann mal von mir. Unten noch ein paar Links.

 

Liebe Grüße aus dem Frankenwald

Euer Guido

 

www.chinaschach.de/index.html

 

Rang   Offenes Turnier Ingo   1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12   Punkte Buchholz Buchholz II
                                           
1   FREYER Guido Steinwiesen 237-1   X 0,5 0,5 0,5 1 1   1     1     5,5 28,0 177,5
2   WU Caifang Berlin 151-57   0,5 X 0 1     1 1 1 1       5,5 26,5 178,5
3   TÖRNQVIST Mikko Finnland 145-38   0,5 1 X 0 0,5 1 1 1           5,0 31,0 177,0
4   REINDERS Rudolf Berlin 170-68   0,5 0 1 X 1   0,5   1 1       5,0 28,5 177,0
5   TESSEN Jörn Berlin 143-60   0   0,5 0 X 1     1   1 1   4,5 23,5 175,5
6   GUFENG Mi Hamburg 208-1   0   0   0 X 1   1 1   1   4,0 23,5 171,0
7   BERGER Martin Leonberg 283-3     0 0 0,5   0 X 1     1 1   3,5 24,0 174,5
8   WOLFF Martin Hamburg     0 0 0       0 X   1 1 1   3,0 23,0 173,0
9   REHER Wolfgang Bad Segeberg       0   0 0 0     X 1 1 0,5   2,5 22,5 165,5
10   SCHMIDT Daniela Hamburg       0   0   0   0 0 X 1 1   2,0 21,5 166,0
11   CAO Thoquang Hamburg     0       0   0 0 0 0 X 1   1,0 21,5 163,0
12   BEILFUß Björn Hamburg             0 0 0 0 0,5 0 0 X   0,5 20,5 159,5

 

Rang   Meisterturnier Ingo   1 2 3 4 5 6   Punkte
                               
1   PU Fangyao Essen 72-25   X 1 1 0,5 1 1   4,5
2-3   WENG Hanming Bernburg 106-31   0 X 0,5 1 1 1   3,5
2-3   XUE Zhong München 86-21   0 0,5 X 1 1 1   3,5
4   CHEN Jun   104-10   0,5 0 0 X 1 1   2,5
5   KLEIN Andreas Salzgitter 138-49   0 0 0 0 X 1   1,0
6   KALHORN Stefan Greifswald 151-8   0 0 0 0 0 X   0,0

 

 

04.11.2012     Schachaufgabe November

 

  Weiß am Zug   Fernpartie 1973/74

 

Reicht es für Weiß? Logisch - sonst würde es keine Schachaufgabe sein. Aber wie?

 

13.10.2012     SCS - SG Sonneberg II    6  :  2

 

B A Pass SC Steinwiesen I    DWZ      6 : 2     A Pass SG Sonneberg II  DWZ    +-
 
1 1 009  Kuhnlein Manfred    1918     1 : 0     1 018  Neugebauer Uwe   1758  160
2 2 063  Freyer Guido        1819     1 : 0     2 040  Schlosser Ronny  1749   70
3 3 109  Gremer Kathrin      1740     0 : 1     3 023  Wolf Roland      1730   10
4 4 001  Kuhnlein Wilfried   1719   0,5 : 0,5   4 060  Schmidt Heinz    1662   57

 
5 5 016  Porzel Hans         1720   0,5 : 0,5   5 016  Metzler Jürgen   1694   26
6 6 123  Michl Ralf          1629     1 : 0     7 056  Roß Manfred      1646  -17
7 7 143  Schmidt Christian   1615     1 : 0     8 066  Cronn Michael    1552   63
8 8 131  Müller-Gei Hans     1592     1 : 0    10 029  Herrmann John    1531   61

 
                             1719                                       1665   54

Laut den Vorjahresergebnissen hatten die Hausherren an diesem kühlen Herbstnachmittag ein schweres Match mit knappem Ausgang erwartet. Die Gäste aus Thüringen reisten auch mit einer ausgeglichenen Mannschaft an, doch schon nach kurzer Spieldauer hörte man die erste Aufgabe eines Gastspielers im Turniersaal. Hans Müller-Gei war im Begriff eine Schwerfigur zu gewinnen worauf John Herrmann die Hand auf die Matte schlug. Daraufhin remisierten die Mittelbretter vier und fünf. Während Hans Porzel gedrückter stand, seinem Gegenüber Jürgen Metzler allerdings die Angriffsideen fehlten war bei Wilfried Kuhnlein eine vollkommen ausgeglichene Stellung auf dem Brett entstanden und nahm deshalb das Friedensangebot von Heinz Schmidt an. Nun musste Guido Freyer mit einem Figureneinschlag in seine lange Rochadestellung kämpfen, doch zwei Zwischenschachs mit Damentausch und später mit weiterem Figurengewinn nahmen Ronny Schlosser den Wind aus den Segeln. Lange kämpfte Ralf Michl in einer ausgeglichenen Partie. Doch eine Mattdrohung konnte von Manfred Roß nur mit Verlust seines ungedeckten Läufers abgewendet werden und gab auf. Ein feiner Zwischenzug von Manfred Kuhnlein im Mittelspiel deckte die Schwäche in Uwe Neugebauer’s Stellung auf. Mit dem daraus resultierenden Mehrläufer war das Endspiel dann nur noch eine Frage der Technik. Den einzigen vollen Punktverlust erlitt Kathrin Gremer, die dem druckvollen Spiel von Roland Wolf lange standhielt. Doch in Zeitnot geraten über sah Sie eine Fesselung des Bauern, der eigentlich den Springer decken sollte. Das anschließende Schwerfigurenendspiel war dann trotz eines vorgerückten Freibauern nicht mehr zu halten. Den Schlusspunkt setzte Christian Schmidt, der mit Qualität gegen Läuferpaar lange lavieren musste um in der weit fortgeschrittenen Nachspielzeit gegen Michael Cronn einen Freibauern zur Geltung zu bringen. Im Novemberspiel geht es nun für die Rodachtaler in Coburg um die alleinige Tabellenführung in der Kreisoberliga.

gf

 

13.10.2012     SK Weidhausen III  -  SCS II    2  :  4

 

Brett 1 Anton Peter      1300   0 : 1   Walter Schmittdorsch 1521
Brett 2 Carl Norbert     1277   O : 1   Bayerkuhnlein Jürgen 1515
Brett 3 Knauer Niklas    1057   1 : O   Gerd Herrmann        1388

 
Brett 4 Klede Erich      1029   O : 1   Sven Pöhlmann        1300
Brett 5 Geiger Alexander  997   Remis   Claudia Wessel       1226
Brett 8 Knauer Finn       979   Remis   Kuhnlein Michael      --

 

                         1106                                1158
 

Viel schwerer als erwartet tat sich die Zweite in Weidhausen. Zwar konnte Jürgen am zweiten Brett aufgrund seines Freibauern schnell gewinnen, doch vor allem die Kinder und Jugendlichen machten es den Steinwiesenern schwer. Konnte doch keiner gegen sie gewinnen! Michael gelangte in ein totes Endspiel, Claudia verlor schon in der Eröffnung eine Figur und Gerd verlor sein gewonnenes Spiel noch durch zwei klug aufgebaute Abzugsschach seines Gegners. Walter und Sven konnten schließlich den Sieg durch zwei lange dauernde Partien heimfahren.

ws

 

06.10.2012     Schachaufgabe Oktober

 

Schwarz am Zug - Schachaufgabe Oktober  Schwarz am Zug     Jugoslawien 1976

 

Wie stellt sich schwarz am geschicktesten an. Einsendeschluss ...

 

29.09.2012     SK Mitwitz - SCS  0,5  :  7,5

 

Schon der Vergleich der Ranglistenzahlen ließ erahnen, dass für das Steinwiesener Team ein deutlicher Sieg im Bereich des Möglichen ist. So konnte auch recht frühzeitig Ralf Michl nach mehreren leichten Fehlern seines Gegners aus der Eröffnung heraus Bauern- und Figurenvorteile erspielen. Karl-Heinz Hüttinger reichte aufgrund dieser Übermacht die Hand zur Aufgabe. Den zweiten Treffer landete Guido Freyer an Brett zwei, in dessen Partie nach hart umkämpfter Zentrumsöffnung beide Seiten in den Königsangriff übergingen. Doch Uwe Pfadenhauer übersah in einer Kombination seitens des Steinwiesners ein Grundreihenmatt. Bauern- und Qualitätsgewinn reichten Hans Müller-Gei zu einer Gewinnstellung. Doch den drohenden Dreizüger ließ sich Erich Pfeiffer dann nicht mehr zeigen. Fast zeitgleich beendete Hans Porzel seine Partie siegreich. Er baute ständig enormen Druck gegen die passive Verteidigung von Friedrich Bürger auf, der zwangsläufig in deutlichen Materialgewinn münzte. Im Reigen weiter Christian Schmidt, der mit einem Gambit typischen Einschlag auf f7 die Verteidigung von Robert Kern zertrümmerte und im weiteren Verlauf mit Figurengewinn trotz aufkommenden Gegenspiels ein Mattnetz spann. Einen Doppelbauern am Damenflügel suchte sich Wilfried Kuhnlein als Angriffsziel heraus. Die notwendige zeitraubende Verteidigung dessen verleiteten Hubert Konradi zur Zeitkontrolle hin zu Ungenauigkeiten, die schließlich zu einer Springergabel mit Turmverlust führten. Den einzigen „Schönheitsfehler“ trug Kathrin Gremer bei, die trotz hartnäckigem Versuchen gegen Gerhard Kohles bis ins Endspiel mit sich blockenden Randbauern ins Remis einwilligen musste. Den Schlusspunkt setzte Manfred Kuhnlein gegen Arno Schardt, der trotz ungleicher Läufer in vorbildlicher Endspieltechnik seinen Mehrbauern zur Geltung brachte.

 

gf

 

29.09.2012     SCS II - Tettau II   1 : 5

 

Gegen die komplett von Brett 1 bis Brett 6 mit stärkeren Spielern besetzte Tettauer Mannschaft konnten die Spieler aus Steinwiesen nur zwei Remis ereichen und verloren mit 1 : 5 Brettpunkten.


Brett 1 - J. Bayerkuhnlein (1515) - Hermann Weigel (1639) 0 : 1
Nach mehreren kleinen Ungenauigkeiten des Steinwiesener Spielers gelang es dem stark aufspielenden Tettauer nach und nach die Oberhand und damit auch die Partie zu gewinnen.


Brett 2 - Gerd Herrmann (1388) - Jürgen Müller (1479) 0 : 1
Im Abtauschreigen des Mittelspiels konnte der Tettauer zum Schluß durch eine Springergabel eine Leichtfigur und damit die Partie für sich erobern.


Brett 3 - Klaus Flesch (1359) - Hans-Gerd Stahl (1482) 1/2 : 1/2
Nachdem zunächst der Tettauer Routinier durch einen Läuferspieß die Qualität gewann konnte der Steinwiesener zehn Züge später ebenfalls mit einem Läuferspieß diese zurückerobern. In der letzten offenen Partie einigte man sich in ausgeglichener Stellung angesichts des Gesamtergebnisses auf Remis.


Brett 4 - Sven Pöhlmann (1300) - Willy Güntsch (1465) 0 : 1
Dem starken Angriff auf seinen Königsflügel konnte der Steinwiesener im Mittelspiel nichts mehr entgegensetzen - und strich "die Flügel"...


Brett 5 - Claudia Wessel (1226) - Roland Richter (1392) 1/2 : 1/2
Bei ihrem Angriff büßte die Steinwiesnerin zunächst einen Bauern ein, welche sie sich jedoch im Endspiel zurückholte. Trotz einer besseren Stellung für Claudia willigte sie dem Remisangebot ihres Gegners zu.


Brett 6 - Michael Kuhnlein (----) - Marco Niehaus (1332) 0 : 1
Nach verschlafener Entwicklung griff der Steinwiesener zu unüberlegt an und lief mit offenen Armen in eine Mattfalle seines Gegenspielers.

k.f.

 

05.09.2012     Schachaufgabe September

 

  Weiß am Zug     London 1938

 

Es folgte 1. Te1-c1  Dc3:e5? Mit  1. ... Db4 oder 1. ... Dd4 war die Stellung noch zu halten. Der eingeheimste Bauer erwies sich jedoch als vergiftet. Wieso?

 

 

18.08.2012     Hans im Glück

 

Die Freude eines Gewinners ...

 

DAS HAUT DIE STÄRKSTE KUH VOM HOCKER, DA RAPPELT DIE KATZ!!!!
ICH HAB GEWONNEN!!!
Kein Witz!!!!
Ich hab bei einem Preisausschreiben bei www.schachbundesliga.de mitgemacht und dort den 1. Preis gewonnen!
GUCK!!!

 

http://www.schachbundesliga.de/magazin/artikel.php?artikel=4350&type=2&menuid=82&topmenu=13

 

 

28.07.2012     Schachaufgabe August

 

  Weiß am Zug

Sehr schöne Kombination des ehemaligen Weltmeisters Aljechin - kann er aus dem Freibauern d7 Kapital schlagen? Einsendeschluss 31.08.2012 - 23.59 Uhr.

Die beiden Züge von weiß haben jeweils ein Ausrufezeichen im Schachbuch. Meiner Meinung nach hätte der zweite Zug von weiß zwei Ausrufezeichen verdient - so was von genial.

 

 

Start Aktuelles Termine VM und Pokal 1. Mannschaft Spiellokal 26.10.2014
Vorstandschaft Schachpartien Links und DWZ Jugend 2. Mannschaft Impressum 14:14